Die WHO will die Gesundheitssysteme weltweit monopolisieren

Von Dr. Joseph Mercola
Ursprünglich veröffentlicht auf The Defender. Lesen Sie den vollständigen Artikel hier.

Der internationale Pandemievertrag der Weltgesundheitsorganisation deutet darauf hin, dass die Organisation möglicherweise plant, die Macht über die Gesundheitssysteme an sich zu reißen und die Welt in eine universale Gesundheitsversorgung zu zwingen.

Der Artikel auf einen Blick:

Die globalistische Kabale plant die weltweite Monopolisierung der Gesundheitssysteme durch die Schließung eines internationalen Pandemievertrags, der die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum alleinigen Entscheidungsträger in Pandemiefragen macht.

Möglicherweise plant die WHO auch, die Macht über die Gesundheitssysteme im weiteren Sinne an sich zu reißen. Tedros Adhanom Ghebreyesus hat erklärt, dass seine „zentrale Priorität“ als Generaldirektor der WHO darin besteht, die Welt zu einer universalen Gesundheitsversorgung zu führen.

Im Namen des „Schutzes“ aller vor Infektionen hat die globalistische Kabale beispiellose Angriffe auf die Demokratie, die bürgerlichen und die persönlichen Freiheiten gerechtfertigt, einschließlich des Rechts, eine medizinische Behandlung selbst wählen zu können.

Jetzt bereitet sich die WHO darauf vor, ihre Pandemie-Führung dauerhaft zu etablieren und sie auf die Gesundheitssysteme aller Länder auszuweiten. Die WHO strebt eine von ihr organisierte universelle Gesundheitsversorgung an,  als Teil des „Great Reset“.

Wenn dieser Vertrag zustande kommt, hätte die WHO die Macht, Pflichtimpfungen und Gesundheitspässe zu fordern, und ihre Entscheidung würde die Gesetze einzelner Länder und Staaten ersetzen.

Wenn man bedenkt, dass die WHO ihre Definition einer „Pandemie“ in „eine weltweite Epidemie einer Krankheit“ umgeändert hat und dabei die Voraussetzung einer hohen Sterblichkeitsrate gestrichen hat, könnte so ziemlich alles unter das Pandemiekriterium fallen, einschließlich Fettleibigkeit.

Das „SMART-Health-Cards-System“ wird von mehr als einem Dutzend Ländern, 25 US-Bundesstaaten, Puerto Rico und Washington D.C. genutzt; das australische Parlament arbeitet an einem Gesetzentwurf zu einer “Trusted Digital Identity“, der US-Kongress an einem Gesetz zur „Verbesserung der digitalen Identität“, und die WHO hat mit einer Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom eine Vereinbarung über den Aufbau des ersten globalen digitalen Impfpasses unterzeichnet.

Sie alle haben eines gemeinsam: ihr Ziel ist es, ein frisiertes, globales Sozialkreditsystem aufzubauen.

Ursprünglich veröffentlicht auf The Defender. Lesen Sie den vollständigen Artikel hier.

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