Catherine Austin Fitts

Catherine ist Präsidentin von Solari, Inc., Herausgeberin des Informationsdienstes Solari-Report und geschäftsführendes Mitglied von Solari Investment Advisory Services, LLC. Zuvor war Catherine Austin Fitts Geschsführerin und Mitglied des Vorstandes der Wall Street Investment Bank Dillon, Read & Co. Inc., und hat als stv. Staatssekretäring für Wohnungswesen sowie als Bundesbeauftragte für Wohnungswesen im Ministerium für Wohnungsbau und Stadtentwicklung der USA unter Präsident George H.W. Bush gedient. Außerdem war sie Präsidentin der Hamilton Securities Group, Inc. Catherine hat Transaktionen und Investitionen in Höhe von über 25 Milliarden US-Dollar vorbereitet und abgeschlossen und die Portfolio- und Anlagestrategie für finanzielle Vermögenswerte und Verbindlichkeiten in Höhe von 300 Milliarden US-Dollar geleitet.

Catherine Austin Fitts ist Absolventin der University of Pennsylvania (BA) und der Wharton School (MBA) und studierte Mandarin-Chinesisch an der Chinese University of Hong Kong. Für den Solari-Report bloggt sie auf solari.com.

Catherines Erfahrungen an der Wall Street und in Washington DC werden in »Dillon Read and the Aristocracy of Stock Profits« beschrieben sowie in ihrer persönlichen Geschichte über die Untersuchung über den Verbleib vieler Milliarden Dollar aus dem Haushalt der US-Bundesregierung:

Vor langer Zeit habe ich gelobt, niemals gegen die Interessen oder die Vorzüglichkeit meines eigenen Volkes zu handeln – ich habe versprochen, mein Bestes geben, um sicherzustellen, dass wir der Verantwortung würdig sind, unserer Welt als Treuhänder zu dienen. Und auch dass wir unser Bestes tun, um für kommende Generationen eine bessere Welt zu hinterlassen. Ein solches Versprechen zu geben und zu halten, setzt das Verständnis dafür voraus, dass Geld und Position Mittel sind zum Zweck, aber keine Ziele an sich. Und es setzt auch das Verständnis voraus, dass der Tod nicht das Schlimmste ist, was passieren kann. Manche mögen mir vorwerfen, „gegen den Strich zu bürsten“ und nichts „vom Fach zu verstehen“. Ich würde diesen Leuten entgegnen, dass jetzt nicht die Zeit in der Geschichte unseres Volkes ist, in der wir uns ein Versagen der Vorstellungskraft leisten können.


Dr. Nicole Delépine

Nicole Delepine ist promovierte Medizinerin, Kinderärztin und Onkologin. Sie ist mit Doktor Gérard Delépine verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Sie leitete die Abteilung für Kinder- und Jugendonkologie im Raymond Poincaré Hospital in Garches (92) bis zur Schließung. Nicole Delépine ist Krankenhausärztin in Vollzeit und kämpft seit 20 Jahren für die Verbesserung der Versorgung von Krebspatienten. Sie ist Autorin von etwa hundert Originalartikeln zu diesem Thema und hat in den letzten Jahren durchschnittlich 15 Artikel pro Jahr veröffentlicht, von denen zwei Drittel auf internationalen Konferenzen vorgestellt werden. Die Ergebnisse ihrer Arbeit wurden im Ausland bestätigt und zur Grundlage internationaler Therapieprotokolle. Nicole Delépines Ruf ist auf dem Gebiet der Knochen- und Weichteiltumoren international anerkannt.

Beruflich hat Nicole Delépine ständig für die Demokratisierung des Krankenhauses gekämpft und dafür gesorgt, dass der Patient im Mittelpunkt der Anliegen der Krankenhausärzte und der Verwaltung steht. Nicole Delépines Positionen fachlich-kritischer Wachsamkeit haben ihr die Gegnerschaft einiger ihrer Kollegen eingebracht, und zu dem verstörenden Beschluss geführt, ihre Abteilung zu schließen, obwohl sie eine der aktivsten im ganzen Krankenhaus war. Nur dank der Aktion von Elternverbänden wie AMETIST, wiederholten Interventionen gewählter Vertreter der Pariser Region und Berichten zahlreicher Journalisten konnte die Lösung des Transfers in das Raymond Poincaré-Krankenhaus in Garches (92) der AP-HP-Administration abgerungen werden. Sie ist Mitglied des Beirats der „Allianz für den Schutz des Menschen in der medizinischen Forschung“ ( Alliance for Human Research Protection ) .


Dr. Gérard Delépine

Onkologe, Orthopäde und Statistiker am Raymond Poincaré Hospital in Paris. Seit den 1980er Jahren hat Dr. Gérard Delépine innovative chirurgische Methoden entwickelt, die sich mit Tumoren der Knochen und Weichteile befassen. Das unabhängige und kreative Ärzteteam der Pediatric Oncology Unit (POU) hat geniesst hohen internationalen Ruf in der Kombination von fortschrittlicher individualisierter Chemotherapie und konservativer Chirurgie. Seit Jahrzehnten wird durch eine unterstützende und sehr aktive Elternvereinigung, zahlreiche Interventionen von Politikern, zahlreiche Berichte von Journalisten und die Unterstützung vieler französischer und ausländischer Ärzte der POE ermöglicht, sich den pharmazeutisch beeinflussten, Richtlinien-diktierten Krebsbehandlungspraktiken zu widersetzen. Mitglied des Beirats der „Allianz für den Schutz des Menschen in der medizinischen Forschung“ (Alliance for Human Research Protection )

Das französische Ehepaar Nicole und Gérard kämpfen seit 30 Jahren im Namen von Krebspatienten und im Namen von behandelnden Ärzten gegen die französische Gesundheitsbürokratie und ihre unguten Verflechtungen zur Pharmazeutischen Industrie und deren wirtschaftichen Interessen. Drs. Delépine kämpft darum, die Behandlungsmöglichkeiten und die Versorgung von Krebspatienten zu verbessern. Berücksichtigung nicht nur der Reaktion des Tumors, sondern auch der Reaktion des Körpers auf die Medikamente und Verschreibung individueller Dosisanpassungen von Chemotherapien nach Bedarf.

Drs. Delépine sind ausgesprochene Kritiker der staatlich diktierten medizinischen „Tyrannei“ in Frankreich; wo regionale Gesundheitsbehörden Protokolle zur Krebsbehandlung vorschreiben, die formuliert sind, um die Gewinne für die Pharmaindustrie zu steigern; und gegen Protokolle und Screening-Kampagnen, die nachweislich den Patienten Schaden zufügen. Zum Beispiel zitieren sie die 25-jährige kanadische Follow-up-Studie über Brustkrebssterblichkeit, die im BMJ veröffentlicht wurde. Die Studie zeigt, dass das Brust-Screening die Sterblichkeitsrate nicht – wie allgemein behauptet – senkte, sondern zu einer Überdiagnose von Brustkrebs führte, was zu unnötigen Operationen führte.

Der jüngste Forschungsschwerpunkt im Bereich Krebs für die Herrn und Frau Dr. Delépine ist Gebärmutterhalskrebs und sein Screening sowie der sogenannte vorbeugende Impfstoff.

Im Bericht Hystérie Vaccinale (Impfstoffhysterie) ( 2018) erklären sie, dass Gebärmutterhalskrebs selten ist und in Ländern mit höherem Einkommen, in denen PAP-Abstriche verwendet werden, um routinemäßig nach Gebärmutterhalskrebs zu suchen, zu 80% vermeidbar ist. In den USA liegt die Sterblichkeitsrate durch Gebärmutterhalskrebs unter 1% – 0,7%. Es gibt keine Gebärmutterhalskrebs-Krise.

Im Bericht Gardasil: Glaube und Propaganda versus harte Beweise (2019) berichten die Ärzte Delépine über die Ergebnisse ihrer Analyse der weltweiten Daten für Gebärmutterhalskrebs, die in öffentlichen Registern von Australien, Großbritannien, Norwegen, Schweden und Frankreich dokumentiert sind. Sie analysierten die Daten vor und nach der Impfung mit dem von GlaxoSmithKline hergestellten Impfstoff gegen das humane Papillomavirus (HPV), Gardasil. Gardasil wurde als Impfstoff gegen Krebs weit verbreitet und aggressiv beworben. Doktor Nicole und Gérard Delépine verglichen die Rate von Gebärmutterhalskrebs während der Vorimpfperiode – von 1989 bis 2007 – und die Rate von Gebärmutterhalskrebs seit der Impfung mit Gardasil. Sie berichteten über ihre evidenzbasierten, ernsthaft beunruhigenden Ergebnisse: Während der PAP-Abstrich-Screening-Ära (1989-2007) ging die Inzidenz von Gebärmutterhalskrebs um 50 % zurück. Seit 2007 wurde nach der Genehmigung für das Inverkehrbringen von Gardasil in allen Ländern mit hoher Impfrate (Australien, Großbritannien, Norwegen, Schweden) eine „Trendumkehr“ beobachtet. Ihre Analyse der öffentlichen Datenbanken zeigt einen paradoxen Anstieg der Krebsinzidenz, der 3 bis 5 Jahre nach der Impfkampagne auftritt. Dieser Anstieg betrifft fast ausschließlich die am meisten geimpften Altersgruppen.


Dr. Liz Evans

Dr. Elizabeth Evans war früher eine Allgemeinmedizinerin und wechselte dann in den Bereich der Komplementärmedizin. Sie war kürzlich als Mitbegründerin der UK Medical Freedom Alliance www.ukmedfreedom.org beteiligt, einem Team von Angehörigen der Gesundheitsberufe, Wissenschaftlern und Ärzten, die sich für das Prinzip ausführlicher Information vor freiwlliger Zustimmung zu Gesundheitsmaßnahmen einsetzen, für die körperliche Unversehrtheit und den Schutz der medizinischen Freiheit in Großbritannien. Sie ist außerdem Mitglied des britischen Health Advisory and Recovery Team ( (HART). www.hartgroup.org

Elizabeth ist seit vielen Jahren aktiv an Kampagnen und Vorträgen über die gesundheitlichen Auswirkungen der Mobilfunk-Technologie beteiligt und Mitglied der PHIRE (Initiative für Ärztegesundheit für Strahlung und Umwelt) und der BSEM (Britische Gesellschaft für Umweltmedizin).


Rechtsanwalt Reiner Fuellmich

Dr. Reiner Fuellmich hat die Stiftung Corona-Ausschuss gegründet, ein internationales vernetztes Unternehmen, das seit Mitte Juli 2020 in mehrstündigen Live-Sitzungen untersucht, warum die Bundes- und Landesregierung im Rahmen der Coronavirus-Krise beispiellose Beschränkungen erlassen haben und was die Folgen für die Menschen waren und sind.

Dr. Fuellmich hat verschiedene Artikel und Bücher in den Bereichen Bankrecht, Medizinrecht und internationales Privatrecht veröffentlicht und bereits als Professor und Dozent an Universitäten in Deutschland und Estland unterrichtet. Seit 1993 Rechtsanwalt in Deutschland, seit 1994 auch in Kalifornien / USA zugelassen. Seit 1991 Verbraucherschutzanwalt, insbesondere gegen Banken. 1985 – 2001 Assistent am Forschungszentrum für Medizinisches und Pharmazeutisches Recht, Lehrstuhl von Prof. Deutsch / Universität Göttingen und Mitglied der Ethikkommissionen der Universitätskliniken Göttingen und Hannover.

Dr. Reiner Fuellmich wurde in Bremen geboren und ist dort aufgewachsen. Er besuchte die Schule in Bremen und Farmington Hills, Michigan. Er studierte Rechtswissenschaften an der Georg-August-Universität in Göttingen und in Los Angeles. Er arbeitete unter anderem als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der juristischen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen und promovierte dort. Bevor er 1993 die Anwaltskanzlei Dr. Fuellmich gründete, war er im Firmenkundengeschäft bei der Deutschen Bank in Deutschland und Japan tätig.


Dr. Violaine Guérin

Nach einer Karriere im Necker Kinderkrankenhaus (Paris) führte ihre Leidenschaft für die Immunologie dazu, dass sie sich speziell für die Mechanismen der Autoimmunität interessierte. Ihre grundlegende und klinische Forschung zur Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse führte sie in das renommierte Labor der Professoren Deborah Doniach und Ivan Roitt in London, die 1956 Autoantikörper gegen Schilddrüse entdeckt hatten.

Trotz ihres Gefallens an Forschung und nationale und internationale Veröffentlichungen führte die Abnahme der Qualität der Versorgung und die Verknappung der Mittel bei der Assistance Publique dazu, dass sie zehn Jahre lang als F & E-Projektmanagerin, Ärztliche Direktorin und anschließend als General Managerin in der Industrie tätig war, bevor sie ihre eigene Praxis aufbaute.

Ihr Interesse an den Geisteswissenschaften und ihre Berufserfahrung veranlassten sie, die Medizin anders zu betrachten. Während sie den Patienten die Möglichkeit bot, ihre Krankheit zu verstehen, erkannte sie die allzu häufigen Zusammenhänge mit sexueller Gewalt, die am häufigsten in der Kindheit auftraten. Daher schien es ihr wichtig, über dieses Thema zu kommunizieren, das zu oft ignoriert wurde. Deshalb nahm sie sich die Zeit, das Buch „Stoppt sexuelle Gewalt! Hören wir uns diese Körper an, die sprechen!“ zu schreiben und über Behandlungsansätze nachzudenken, welche die Patienten unterstützen könnte, alle Schäden zu reparieren, die durch die erlittene Gewalt verursacht wurden.

Sie war sich bewusst, dass alles nur Sinn machen würde, wenn die Geißel der sexuellen Gewalt ausgerottet werden könnte, und dachte über eine Strategie für die öffentliche Gesundheit nach. Dies führte zur Gründung des Vereins Stop aux Violences Sexuelles, dessen Präsidentin sie bis 2020 war.

Im Oktober 2014 veröffentlichte sie „Wie man nach sexueller Gewalt heilt?“, Ein Buch, das das volle Ausmaß des Problems sexueller Gewalt erklärt und einen Behandlungsweg vorschlägt, der darauf abzielt, die Opfer schnell aus ihrem tiefen Leiden herauszuholen. Zu diesem Zweck gründete sie den Verein „Active Ton Potentiel“.

Im Oktober 2016 erweiterte sie das Behandlungsprotokoll, das sie für Täter sexueller Gewalt erstellt hatte, in dem Buch „Pédophiles und andere Täter sexueller Aggression – Warum? Warum? Wie? Wie kann man tun?“. Im Jahr 2020 war sie eine der französischen Ärzte, die das Kollektiv „Laissons les médecins prescrire“ (Lassen Sie die Ärzte verschreiben) gründete und die Bevölkerung über die gesundheitliche Realität vor Ort informierte.


Rechtsanwalt Markus Haintz

Markus Haintz

Markus Haintz, Jahrgang 1982, ist Rechtsanwalt und Spezialist für Bau- und Architektenrecht. Mit Ausbruch der Corona-Krise spezialisierte er sich auf das Versammlungsrecht und vertrat seitdem Organisatoren von Demonstrationen in ganz Deutschland. Häufig trat er selbst als Redner auf. Er hat auch selbst eine Reihe von Demonstrationen organisiert und geleitet. Seit April 2020 geht er gegen die Corona-Maßnahmen als Aktivist auf die Straße. Haintz ist Gründungsmitglied von Anwälte für Aufklärung, ein Verein,der die Corona-Maßnahmen der Regierungen kritisiert.

Im Juli 2020 startete er den Haintz-Telegrammkanal, der mittlerweile rund 120.000 Abonnenten zählt und sich auf die Corona-Krise konzentriert.
Er ist auch Journalist tätig, unter anderem für die Wochenzeitungen Demokratischer Widerstand und Rubikon.


Prof. Alexandra Henrion-Caude

Professor Caude ist Forschungsdirektorin am Nationalen Institut für Gesundheit in Frankreich (INSERM) und Gründer von Simplissima , einen internationales Forschungsinstitut. International anerkannt durch 150 Veröffentlichungen, konzentriert sich ihre Forschung seit über 20 Jahren darauf, wie sich Umweltindikatoren in genetische Informationen übertragen. In jüngster Zeit hat sich ihr Interesse erweitert, um den enormen Beitrag nichtkodierender RNA zu den regulatorischen Schaltkreisen zu berücksichtigen und insbesondere die Variationen zu identifizieren, die genetische Krankheiten beeinflussen könnten.

Dr. Caudes erster akademischer Mentor war Professor Sir Alec Jeffreys, von dem sie die Techniken des DNA-Fingerabdrucks erlernte. Sie wurde 1999 in Genetik von Professor Axel Kahn an der Universität Paris VII promoviert. Ihr Post-Doktorandenstudium verbrachte sie an der Harvard Medical School im Joslin Diabetes Center, bevor sie 1998 am INSERM verbeamtet wurde, wo sie derzeit als Forschungsdirektorin tätig ist. Mit Professor Annick Clement gründete sie die erste Forschungseinheit für Kinderpneumologie am Trousseau Hospital in Paris. Anschließend gründete sie eine Forschungsgruppe zu genetisch bedingten Krankheiten bei Kindern im Labor von Professor Arnold Münnich am Necker Hospital in Paris und war Direktorin von GenAtlas, einer öffentlichen wissenschaftlichen Website.

2013 erhielt sie den Preis des Eisenhower-Fellowship-Stipendiums. Neben vier Nobelpreisträgern wurde Alexandra Hendrion-Claude in der dokumentation „The Science for you to solve“ in Seoul, Süd-Korea portraitiert. Sie wurde eingeladen, ihre Arbeiten zu nichtkodierender RNA auf Keystone Symposia und vor derRoyals Society zu präsentieren. Sie hält drei Patente, darunter das US-Patent für MitomiRs zur Anpassung des mitochondrialen Genoms, und hatte eine Partnerschaft mit Miltenyi Biotec für Forschung und Entwicklung zur mitochondrialen Präparation.


Rechtsanwältin Dr. Renate Holzeisen

Renate Holzeisen wurde 1966 in Bozen geboren. Schon in jungen Jahren waren Disziplin und Ehrgeiz wichtige Tugenden, die sie vor allem in der Schule und im Ballettunterricht praktizierte. Neben ihren sehr guten schulischen Leistungen bewies Renate bereits als Klassensprecherin und Schülersprecherin, dass ihr Gerechtigkeit und das Eintreten für andere besonders am Herzen liegen. Sie studierte Rechtswissenschaften und Volkswirtschaft an der Leopold-Franzens-Universität in Innsbruck, war zwei Jahre lang Universitätsassistentin und unterrichtete zwischendurch an mehreren Gymnasien in Südtirol. „Eine tolle Erfahrung, die ich nicht missen möchte“, sagt Renate rückblickend und betont, dass junge Menschen – damals wie heute – mit Kompetenz, Offenheit, Empathie und Sympathie für komplexe Themen gewonnen und motiviert werden können. Sie ist Rechtsanwältin, praktiziert auch vor den Obersten Gerichten und hat sich auf europäisches und internationales Recht spezialisiert. Neben ihrer Haupttätigkeit für Unternehmen mit wirtschaftlichen Interessen in Italien hat sie sich immer auch mit Fragen der Grundrechte und Freiheiten beschäftigt.

Sie setzt sich für Transparenz, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit ein. Sie schreckt nicht davor zurück, schiefe Machtverhältnisse und politischen Missbrauch aufzuzeigen und notfalls auch rechtlich dagegen vorzugehen. Seit März 2020 wurde ihr immer bewusster, dass weltweit etwas völlig schief lief und läuft und so begann sie, sich gemeinsam mit anderen Juristen für die Gewährleistung der Grundrechte und Freiheiten einzusetzen, mit besonderem Augenmerk auf die Kinder.


Meryl Nass MD, ABIM

Meryl Nass, MD, ABIM, ist Internistin mit besonderem Interesse an durch Impfstoffe verursachten Krankheiten, Chronischem Müdigkeitssyndrom CFS, Golfkriegs-Syndrom, Fibromyalgie und Toxikologie. Als Epidemiologin für biologische Kriegsführung untersuchte sie in Simbabwe die weltweit größte Anthrax-Tierseuche und entwickelte ein Modell zur Analyse von Epidemien, um festzustellen, ob es sich um natürliche oder vom Menschen verursachte Epidemien handelt.

Als Anthrax-Experte hat Dr. Nass die von der Regierung geförderte Anthrax-Forschung im Rahmen des Übereinkommens über biologische Waffen überprüft, Anthrax als Modell für die Debatte über die Verhinderung biologischer Kriegsführung verwendet, Anthrax-Impfstoffe und ihre Rolle bei der Prophylaxe biologischer Kriegsführung untersucht und eine zentrale Rolle gespielt bei der Aufklärung der Mitglieder des Militärs, des Kongresses und der Öffentlichkeit über Anthrax und die Wissenschaft, die dem Einsatz von Anthrax-Impfstoffen zugrunde liegt, sowie über andere Methoden zur Reaktion auf die Anthrax-Bedrohung. Sie hat eine wichtige Rolle bei der Schaffung einer Koalition gespielt, die das Anthrax-Impfprogramm bekämpft hat. Dr. Nass unterstützt aktiv Teams von Anwälten bei der Verteidigung von Anthrax-Impfstoffverweigerern und kranken Soldaten in den USA und Kanada.


Vera Sharav, Autorin und Gründerin der Allianz für den Schutz des Menschen in der Forschung (Alliance for Human Research Protection)

Vera Sharav ist Aktivistin für Menschenrechte und Gründerin und Präsidentin der Allianz für den Schutz der Menschen in der Forschung (AHRP), die als Informationsquelle und Schutzorganisation für Bürgerrechte dient und deren Ziel es ist, die Mauern der Geheimhaltung in der biomedizinischen Forschung zu durchbrechen und Rechenschaftspflicht in dieses Projekte zu bringen.

AHRP-Infomails haben eine breite Anhängerschaft: Sie werden von Ärzten und Wissenschaftlern, Beamten des öffentlichen Gesundheitswesens, Journalisten, Anwälten und Patientenvertretungsorganisationen gelesen.

Zu ihren Befürwortungsleistungen gehören: Aussetzung des Pestizidexperiments an Kindern (CHEERS) der Environmental Protection Agency (EPA); Die Beschwerde führte zu zwei Ermittlungsverfahren der Bundesbehörden zum Einsatz von Kindern in Pflegefamilien als menschliche Versuchskaninchen in experimentellen AIDS-Medikamenten- und Impfstoffversuchen. Aussetzung des Pockenimpfstoffs bei Kindern; Aussetzung des Experiments „Gewaltvorhersage“, bei dem 6–11-jährige farbige Jungen aus New York Fenfluramin ausgesetzt wurden; vera Sharav initiierte eine öffentliche Debatte über die Ethik rezidivauslösender Experimente bei Schizophreniepatienten.

Vera Sharav organisierte Familien und Opfer unethischer Forschung, um gemeinsam mit ihnen vor dem National Bioethics Advisory Committee (NBAC) auszusagen – Thema: unethische Experimenten an psychisch behinderten psychiatrischen Patienten; Diese Aussagen führten zu einer preisgekrönten Serie in der Zeitung Boston Globe , „Doing Harm: Forschung an psychisch Kranken“ – was letztendlich zum Abbruch von 29 klinischen Studien am National Institute of Mental Health (1999) führte.

Frau Sharav war Mitglied der Arbeitsgruppe „Kinder“ des Nationalen Beratenden Ausschusses für den Schutz desn Menschen in der Forschung, wo sie ein Sondervotum gegen den erweiterten Einsatz von Kindern in medizinischen Experimenten mit hohem Risiko abgab. Sie hat vor Untersuchungsausschüssen ausgesagt, darunter das Institute of Medicine – gegen Menschenversuche mit Pestiziden; gegen die Pharma-Studien an Strafgefangenen; zahlreiche Anhörungen der FDA gegen den Missbrauch von Psychopharmaka bei Kindern.

Sie wurde zu Vorträgen vor verschiedenen professionellen und akademischen Foren eingeladen: World Federation of Science Journalists, London; National Academy of Sciences Policy Fellow program and National Public Health Association bezüglich: Screening auf psychische Erkrankungen; Consumers Institute for Medicines and Health, Stockholm – bezüglich: Amerikas übermedikamentierte Kinder; Universität von Columbia; NY Krankenhaus, Cornell; US-Militärmedizinisches Ethikforum; Universität von Texas.

www.ahrp.org


John Stone

John Stone ist Vater eines Kindes mit Autismus, ein Aktivist für Impfsicherheit und seit 2010 britischer und europäischer Herausgeber von AgeofAutism.com.

John hat sich darauf konzentriert, die falsche Darstellung von Ereignissen und Wissenschaft im Zusammenhang mit der Autismuskrise und Impfstoffen zu korrigieren.

Seit zwei Jahrzehnten leistet John Stone wichtige Beiträge in der intensiven Debatte über Impfstoffsicherheit und Ethik der Hersteller in Großbritannien und Amerika.

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