Deutscher Bundestag hört Professor Dr. Arne Burkhardt über Gefahren der Covid-19-Impfung

Die Warnung vor der Schädigung von Herz, Gehirn und anderen Organen durch die “Covid-19-Impfung“ genannten Injektionen mit gentechnisch verändertem Material ist nun auch offiziell aus erster Hand in den parlamentarischen Protokollen des Deutschen Bundestag dokumentiert. Am 21. März wurde Professor Dr. Arne Burkhardt als Vertreter einer aus zehn Wissenschaftlern bestehenden internationalen Expertengruppe im Gesundheitsausschuss des Bundestages angehört. Der aus Reutlingen stammende Pathologe berichtete den Parlamentariern und der Öffentlichkeit in der Anhörung über “Nutzen und Rechtmäßigkeit einer Impfpflicht” ausführlich über die erschreckenden Erkenntnisse seiner Forschungsgruppe.

Er sprach allen Zweiflern, “insbesondere Herrn [Gesundheitsminister] Lauterbach“ eine Einladung aus, sich bei einem Besuch im Institut persönlich davon zu überzeugen, dass mRNA nicht – wie offiziell behauptet – an der Einstichstelle verbleibt, sondern in allen Organen des Körpers bis 128 Tagen nach der Injektion nachgewiesen werden können, und damit ein großes gesundheitliches Risiko darstellen.

Dass Professor Burkhard durch die Sitzungspräsidentin ausgerechnet in jenem Moment in seinem Redefluss gestört wurde, als er erwähnte, dass Minister Lauterbach eine “ausgezeichnete pathologische Ausbildung bei Herrn Professor Mittermayer” genossen hat, [die ihn und alle anderen Mediziner befähigen sollte, die pathologischen Gewebeschnitte der Todesopfer nach Covid-Impfung zu bewerten] wird reiner Zufall gewesen sein.

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