Staatsanwaltschaft ordnet Untersuchung der Qualitätskontrolle von Impfstoffen an und sagt, dass wissenschaftliche Antworten erforderlich sind (Corvelva Italien)

Von Senta Depuydt

Die italienische Bürgerorganisation Corvelva hat endlich eine Untersuchung über die Qualität von Impfstoffchargen erzwungen, nachdem sie unabhängige Analysen verschiedener Impfstoffe finanziert hatte, die zeigten, dass viele Proben nicht den Qualitätsstandards und den Vorschriften für Gesundheitsprodukte entsprechen.

Corvelva hat gerade eine Pressemitteilung über die Entscheidung der Staatsanwaltschaft in Rom vom 28. Dezember veröffentlicht. Sie verkündeten nicht ohne Stolz, dass „unsere Analysen, die zu einer Klage bei der Staatsanwaltschaft Rom geführt hatten, nach einem Antrag auf Absetzung durch den Staatsminister und mit unserem anschließenden Einspruch im letzten Jahr, heute als untersuchungswürdig erachtet wurden. Der zuständige Richter hat eine Verfügung erlassen, in der er die Staatsanwaltschaft auf die Notwendigkeit hinweist, die Ermittlungen fortzusetzen.

Besonders interessant ist ein Zitat aus dieser Entscheidung, das die Notwendigkeit betont, echte wissenschaftliche Antworten zu liefern und sich nicht mit administrativen oder juristischen Argumenten davonzumachen.  „Es wird angenommen, dass eine rein formale Antwort auf die Beschwerde nicht ausreicht, um die technischen und wissenschaftlichen Argumente des Antragstellers zu widerlegen“. Dieser Satz wurde als Antwort an das Staatsministerium geschrieben, das seinen Antrag auf Absetzung mit dem Argument begründet hatte, dass die Wirksamkeit der Kontrollen der italienischen und europäischen Gesundheitsbehörden „nicht durch die Ergebnisse der von Privatpersonen durchgeführten Analysen in Frage gestellt werden kann“.

Der Beschluss stellt fest, dass die Argumente der Beschwerde „detailliert“ sind und dass es daher als notwendig erachtet wird, den Sachverhalt zu untersuchen.

Daher gibt es einen Anzeichen dafür, mit unabhängigen Analysen durch die Behörde für Gesundheitssicherheit (Gesundheitsamt) fortzufahren, um zu sehen, ob die Ergebnisse reproduziert werden können.

Mattia Marchi, ein Mitglied des Corvelva-Teams, fasst die ganze Geschichte wie folgt zusammen:

    Am 31. Juli 2017 beschloss die italienische Regierung, 10 Pflichtimpfungen für Kinder einzuführen. Unserer Meinung nach macht dieses Gesetz keinen Sinn, denn es widerspricht der Wissenschaft und Logik sowie unseren Grundrechten, weshalb unsere Organisation Corvelva von diesem Moment an beschloss, sich mit allen Mitteln dagegen zu wehren. Eine der gewählten Strategien war, die Konformität der in Italien und Europa vermarkteten Impfstoffe zu überprüfen. Zunächst hatten wir 7 Impfstoffe identifiziert, von denen 5 Impfstoffe große Diskrepanzen im Vergleich zu den Produktbeschreibungen aufwiesen. Von hier aus beschlossen wir, sowohl die Wirksamkeit als auch die Sicherheit von 4 Impfstoffen eingehend zu untersuchen und sie sowohl unter chemischen als auch meta-genomischen (biologischen) Aspekten zu analysieren. Wir fanden so schwerwiegende Probleme, dass wir uns verpflichtet fühlten, mit der Untersuchung fortzufahren, wobei wir jeweils immer alles öffentlich machten.

    Während wir mit der Untersuchung und Analyse dieser 4 Impfstoffe, Priorix Tetra, Gardasil9, Hexyon und Infanrix Hexa, fortfuhren, hinterlegten wir die Ergebnisse bei allen italienischen und europäischen Kontrollorganen und eröffneten auch eine Klage beim Strafgerichtshof in Rom. Seit fast 2 Jahren haben wir zusammengefasste und verzögerte Antworten erhalten, die sich mehr auf die Tatsache beschränkten, dass wir als Impfgegner angesehen wurden, als auf die vorzügliche Qualität der vorgelegten Daten, aber heute sind wir stolz und glücklich, die große Nachricht mitzuteilen: unsere Beschwerde ist bestätigt und der Richter hat eine Untersuchung angeordnet“.

Diese Entscheidung ist wirklich weltweit einmalig und bedeutet einen ersten Sieg gegen die mangelnde Verantwortlichkeit von Impfstoffherstellern und Gesundheitsorganisationen. Die Frage der Impfstoffqualität ist von extremer Bedeutung, da die Öffentlichkeit sicher sein muss, dass Impfstoffprodukte das enthalten, was sie behaupten, nicht weniger und nicht mehr. Es geht über die Pro- oder Anti-Impf-Debatte hinaus und kann neue rechtliche Möglichkeiten eröffnen.

Children’s Health Defense hat die Arbeit von Corvelva aufmerksam verfolgt und einige ihrer für die amerikanische Öffentlichkeit relevanten Erkenntnisse auf ihrer Website veröffentlicht. Lesen Sie hier die Artikel, die über die Qualitätsprobleme (z.B. das Vorhandensein von Amphetamin-Rückständen und Retroviren) im Gardasil-Impfstoff und über die in Impfstoffen enthaltene DNA aus fötalen Zelllinien im letzten Jahr berichten.

Sie können alle Details auf deren Website in der Serie „Vaccinegate“ mit spezifischen Analysen für jeden Impfstoff nachlesen. Für die europäische Bevölkerung sind die Berichte über den MMRV-Impfstoff Priorix Tetra (GSK), Hexyon (Sanofi) und Infanrix Hexa (GSK) ein Muss, da dies die wichtigsten Kinderimpfstoffe sind, die in Europa vertrieben werden.

Wir werden hier nicht auf die Befunde eingehen, aber einige der Ergebnisse sind sehr besorgniserregend, zum Beispiel die Tatsache, dass in einigen Fällen (Priorix und Infanrix) die erforderliche Menge an Antigen nicht nachgewiesen werden konnte. „Kein Antigen“ bedeutet, dass es nicht funktionieren kann und normalerweise sollte es mit sofortiger Wirkung vom Markt genommen werden.  Werden die italienischen Ermittler ihre Arbeit tun?  Wie weit können wir unseren Gesundheitsorganisationen bei ihrer Aufgabe, die Öffentlichkeit zu schützen, vertrauen? Dieses Mal brauchen wir Antworten.

 

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