Risiko für Herzmuskelentzündungen bei Jugendlichen bis zu 40fach erhöht

CDC Ausschuss bestätigt Gefahren der Covid-Impfung für Kinder und Jugendliche

Während die Regierungen Europas und weltweit den Schulstart nach den Sommerferien zum Anlass nehmen, die Corona-Impfung bei Kindern und Jugendlichen voranzutreiben, bestätigen sich hinter den Kulissen die Sorgen vor Gesundheitsschäden. Zuletzt war dies anlässlich der Sitzung des Ausschusses für wissenschaftliche Beratung zu Immunisierung (Advisory Committee on Immunization Practices (ACIP)) der amerikanischen CDC der Fall.
Auf der Sitzung am 30. August, bei der es unter anderem um die Frage einer Impf-Empfehlung für Kinder, die Sicherheit des Covid-Impfstoffs und um Auffrischungsimpfungen ging, wurde anhand offizieller Daten gezeigt, dass die Häufigkeit der gemeldeten Herzmuskelentzündungen sich nach C19-mRNA-Injektionen dramatisch erhöht.

Slide from presentation to CDC Advisory Committee on Immunisation Practises meeting on August 30th, 2021

Den Ausschussmitgliedern wurden die Daten von 765 Meldungen von Myokarditis an das staatliche Meldesystem VAERS vorgelegt. Sie wurden mit der Zahl der Myokarditisfälle verglichen, die in den jeweiligen Altersgruppen natürlicherweise zu erwarten gewesen wären. In allen Altersgruppen von Impfstoffempfängern bis zum Alter von 50 Jahren traten nach der Injektion von mRNA, die zu einer sicheren, wirksamen und dauerhaften Immunisierung gegen Covid-19 führen sollte, ungewöhnlich viele Fälle von Myokarditis, einer schweren Herzmuskelentzündung, auf. Keines der angestrebten Impfziele konnte wissenschaftlich nachgewiesen werden, da die klinischen Studien der Phase III am Menschen noch nicht abgeschlossen sind. Was jedoch zweifelsfrei feststeht, ist die enorme Zahl schwerwiegender unerwünschter Ereignisse, darunter Herzmuskelentzündungen, aber auch Todesfälle, die in der VAERS-Datenbank gemeldet wurden.

Bei männlichen Jugendlichen im Alter von 12-15 Jahren betrug der Anstieg der Myokarditisfälle nach den Impfungen den vorgelegten Daten zufolge mehr als das Zwanzigfache. Während es statistisch gesehen maximal 5 entsprechende Meldefälle in dieser Altersgruppe hätte geben dürfen, gab es im Untersuchungszeitraum bis zum 18. August insgesamt 117 gemeldete und bestätigte Fälle!
In der Altersgruppe 16-17 Jahre gab es gar 40-mal mehr Fälle (121) als normalerweise zu erwarten gewesen wären (0-3)! In der Altersgruppe 18-24 Jahre gab es statt der maximal zu erwartenden 11 Verdachtsfälle insgesamt 213 Fälle von Herzmuskelentzündungen, was ebenfalls einer mindestens 20-fach erhöhten Häufigkeit entspricht. Auch für weibliche Kinder und Jugendliche zeigen die CDC-Daten, dass das Risiko um ein Vielfaches höher, wenn auch niedriger ist als bei männlichen Geimpften.

Auch wenn der Bericht im weiteren Verlauf versucht, diese Zahlen in ihrer Bedeutung herunterzuspielen, sind dies alarmierende Nachrichten, wenn man bedenkt, dass die betreffenden Altersgruppen praktisch kein Risiko haben, selbst ernsthaft an Covid-19 zu erkranken und auch nicht zur Verbreitung beizutragen.

 

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