„Wir fordern Sie auf, das Vorsorgeprinzip anzuwenden“ für Covid-19-Impfstoff auf gesunde Kinder fordert die UK Medical Freedom Alliance

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Die UK Medical Freedom Alliance hat diesen offenen Brief (Text unten + bitte laden Sie das PDF hier herunter) an Kindergesundheitsexperten und Aufsichtsbehörden geschickt, in dem sie schwerwiegende Bedenken über die Verabreichung von Covid-19-Impfstoffen an gesunde Kinder äußern. Wir verweisen auf aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse, die klar zeigen, dass die „Risiko-Nutzen“ Berechnung NICHT die Verabreichung von experimentellen Covid-19 Impfstoffen an gesunde Kinder unterstützt, die kein Risiko durch Covid-19 haben, aber bekannten und unbekannten Risiken durch die Impfstoffe ausgesetzt sind.

Wir kommen zu dem Schluss, dass es unverantwortlich und unethisch sowie auch überflüssig wäre, Kinder unter 18 Jahren in die nationale Einführung des Covid-19-Impfstoffs oder in klinische Studien einzubeziehen. Das Ende der laufenden Phase-3-Studien an Erwachsenen muss erst abgewartet werden, ebenso wie mehrjährige Sicherheitsdaten, um mögliche negative Auswirkungen auf Autoimmunerkrankungen, Fruchtbarkeit, Genetik (Nachkommenschaft) oder Krebserkrankungen auszuschließen.  Bitte verbreiten Sie den Artikel weit und breit, auch gern in allen Medien.

Offener Brief der UK Medical Freedom Alliance an:
Professor Andrew Pollard – Vorsitzender, JCVI, Studienleiter der Oxford Vaccines Trial Dr. June Raine – Chief Executive, MHRA
Anne Longfield – Kinderbeauftragte
Professor Russell Viner – Präsident, Royal College of Paediatrics and Child Health Professor David Archard – Vorsitzender, Nuffield Council on Bioethics
Sir Nicolas Bratza – Vorsitzender, British Institute of Human Rights
Nadhim Zahawi – Minister für den Einsatz von Covid-19-Impfstoffen
Professor John Edmunds – SAGE-Mitglied

Re: Sicherheit und ethische Bedenken beim Einsatz von Covid-19-Impfstoffen bei gesunden Kindern

Die UK Medical Freedom Alliance ist ein Zusammenschluss von Medizinern, Wissenschaftlern und Anwälten, die sich für den Schutz und Erhalt der informierten Zustimmung, der medizinischen Freiheit und der körperlichen Autonomie einsetzen. Wir möchten Sie über unsere erheblichen Vorbehalte gegenüber allen Vorschlägen zur Verabreichung von Covid-19-Impfstoffen an gesunde Kinder informieren. Wir waren zutiefst beunruhigt, als wir hörten, wie Prof. Edmunds in den Medien dazu aufrief, den Covid-19-Impfstoff „so schnell wie möglich an Kinder zu verabreichen“. Diese Art von Rhetorik ist unverantwortlich und unethisch, da sie die Öffentlichkeit dazu aufruft, die Impfung von Minderjährigen mit einem experimentellen Produkt zu fordern, über das keine mittel- oder langfristigen Auswirkungen bekannt sind, und gegen eine Krankheit, die kein wesentliches Risiko für sie darstellt. Wir legen unsere Argumentation und Beweise unten dar.

Risiko durch Covid-19 für gesunde Kinder

Gesunde Kinder sind durch Covid-19 fast nicht gefährdet, die Heilungsrate in dieser Altersgruppe wurde mit 99,997 % berechnet. Kein zuvor gesundes Kind unter 15 Jahren ist während der Pandemie in Großbritannien gestorben. Es wurde berichtet, dass bis zu 50% der Kinder mit einem positiven PCR-Test „asymptomatisch“ bleiben, und Einweisungen ins Krankenhaus oder auf die Intensivstation sind äußerst selten. Es hat sich auch gezeigt, dass Kinder die Infektion mit geringerer Wahrscheinlichkeit übertragen. In der Tat ist das Risiko durch Covid-19 so gering, dass vor kurzem ein Experiment am Menschen genehmigt wurde, bei dem eine Kohorte junger Menschen absichtlich mit SARS-CoV-2 infiziert wird.

Impfstoff-induzierte vs. natürlich erworbene Immunität

Das Argument, dass die Impfung von Kindern die Herdenimmunität beschleunigen wird, entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage. Herdenimmunität wurde als epidemiologisches und nicht als immunologisches Konzept entwickelt, das sich auf eine natürlich erworbene Immunität bezieht. Es gibt derzeit keine Daten, die zeigen, dass die aktuellen Covid-19-Impfstoffe eine Infektion mit dem Virus oder eine Übertragung des Virus verhindern. Die Impfung nützt also ausschließlich dem Empfänger. Es ist auch nicht bekannt, wie lange die durch den Impfstoff hervorgerufene Immunität anhält, aber es wird allgemein erwartet, dass Auffrischungsdosen mindestens einmal im Jahr erforderlich sind. Daher scheint die Fokussierung auf impfinduzierte Antikörper als einziger oder sogar wichtigster Modus zur Entwicklung einer Herdenimmunität jedwede immunologische Wissenschaft zu missachten.

Wir argumentieren, dass bei Kindern eine durch Impfung induzierte Antikörper-abhängige Immunität gegen SARS-CoV-2 der natürlichen Immunität unterlegen ist, da sie nicht das gesamte Spektrum der schützenden Immunität abdeckt (mukosale Immunität, IgA und T-Zell-Immunität gegen das gesamte Virus) und möglicherweise nur von kurzer Dauer ist. Die natürlich erworbene Immunität, die für Kinder völlig unbedenklich ist, wird von den Wissenschaftlern als langlebig eingeschätzt, wie es bei SARS-CoV-1 der Fall war, wo bei Infizierten eine Gedächtnis-T-Zell-Immunität 17 Jahre nach der Infektion festgestellt wurde. Die natürliche Immunität ist daher sehr wahrscheinlich die bessere Strategie für Kinder, da sie keine mehrfachen, wiederkehrenden Auffrischungsimpfungen im Laufe des Lebens benötigen.

Für die breite Bevölkerung und die öffentliche Gesundheit kann es eher schädlich sein, die Impfstoffe an Gruppen zu verabreichen, die nicht durch SARS-CoV-2 gefährdet sind, und es wäre vorzuziehen, eine signifikante Immunität der Bevölkerung auf natürliche Weise entstehen zu lassen, indem gerade Gruppen mit vernachlässigbarem Risiko, wie z. B. Kinder, nicht geimpft werden. Es gibt überzeugende Forschungsergebnisse, die darauf hindeuten, dass unvollkommene, nicht sterilisierende Impfstoffe die Entwicklung der Virulenz von Mutationen des Erregers fördern können, was die Pandemie verlängern würde. Diese Besorgnis wurde kürzlich in Bezug auf Covid-19-Impfstoffe geäußert.

Mögliche Risiken für Kinder durch experimentelle Covid-19-Impfstoffe

Experimentelle Impfstoffe mit neuartigen Technologien

Alle Phase-3-Studien mit dem Impfstoff Covid-19 sind noch nicht abgeschlossen und werden erst Ende 2022/Anfang 2023 beendet sein. Die Impfstoffe sind daher derzeit experimentell und es liegen nur begrenzte Kurzzeit- und gar keine Langzeit-Sicherheitsdaten vor. Darüber hinaus verwenden viele von ihnen eine völlig neue mRNA-Impfstofftechnologie, die bisher noch nie für den Einsatz am Menschen zugelassen wurde. Einige verwenden eine andere Technologie – virale Vektor-DNA-Impfstoffe -, die bisher nur in begrenztem Umfang für Ebola-Impfstoffe verwendet wurde.

Keine der aktuellen Covid-19-Impfstoffstudien schloss Kinder ein, daher gibt es keine Sicherheitsdaten für die Verwendung von Covid-19-Impfstoffen bei Kindern unter 16 Jahren. Uns ist bekannt, dass gerade eine kleine Studie mit 300 Kindern mit dem Impfstoff von Astra Zeneca begonnen hat, die für die Gewinnung von Sicherheitsdaten zu wenig aussagekräftig sein wird. Aufgrund des fehlenden erwarteten Nutzens für gesunde Kinder halten wir es zum jetzigen Zeitpunkt für unethisch, Kinder für Covid-19-Impfstoffstudien zu rekrutieren, während die Phase-3-Studien mit Erwachsenen noch laufen und die Impfstoffe noch nicht einmal vollständig zugelassen sind, sondern nur eine Notfallzulassung haben. Die derzeitige Empfehlung der Regierung lautet, dass Kindern mit schweren neurologischen Behinderungen, die sich in stationärer Behandlung befinden, die Impfung angeboten werden kann, wobei die Eltern/Betreuer über „die geringe Anzahl an Sicherheitsdaten für den Impfstoff bei Kindern“ informiert werden.

Mögliche Langzeitschäden

Die wichtigsten Daten, die vor der Verabreichung von Covid-19-Impfstoffen an gesunde Kinder gewonnen werden müssen, sind Langzeitsicherheitsdaten, welche mögliche Spätfolgen ausschließen, die erst nach Monaten oder Jahren in Erscheinung treten können. Kinder haben ein ganzes Leben vor sich, und ihr immunologisches und neurologisches System befindet sich noch in der Entwicklung, was sie potenziell anfälliger für unerwünschte Nebenwirkungen macht als Erwachsene. Es wurden bereits mehrfach Vorbehalte geäußert, dass die neuen mRNA-Impfstoffe Autoimmunkrankheiten und Allergien auslösen und die Fruchtbarkeit beeinträchtigen könnten. Auch eine Karzinogenese muss ausgeschlossen werden.

Die britische Regierung hat bereits allen Herstellern von Covid-19-Impfstoffen die von ihnen geforderte Haftungsfreiheit für eventuelle Schadensfälle gewährt. Ein Sprecher von Astra Zeneca sagte, dass „dies eine einzigartige Situation ist, in der wir als Unternehmen einfach nicht das Risiko eingehen können, wenn in … vier Jahren der Impfstoff Nebenwirkungen zeigt“. Wenn dieses Risiko für die Hersteller so groß ist, dass sie mit wirtschaftlichen Verlusten rechnen müssen, sollte man Kindern nicht das gleiche Risiko zumuten und damit ihre langfristige Gesundheit gefährden.

Berichte über schwerwiegende unerwünschte Wirkungen und Todesfälle

Rechtliche und ethische Erwägungen zu experimentellen Studien am Menschen

Kurzfristige unerwünschte Wirkungen wurden in den Studien beschrieben, und selbst in dem kurzen Zeitraum seit dem Beginn der Einführung des Covid-19-Impfstoffs im Dezember 2020 wurden Tausende von impfstoffbedingten Nebenwirkungen und Todesfällen an staatliche Datenbanken in den USA (VAERS), Europa (Eudravigilance), Großbritannien (MHRA) und der WHO gemeldet.

Rechtliche und ethische Überlegungen zu experimentellen Versuchen am Menschen

Nürnberger Kodex – Dieses Urteil legte einen neuen Standard für ethisches medizinisches Handeln für die Ära der Menschenrechte nach dem Zweiten Weltkrieg fest und zielte darauf ab, zu verhindern, dass die Gräueltaten unfreiwilliger Menschenversuche jemals wieder vorkommen. Es verkündet das Erfordernis der freiwilligen, informierten Zustimmung aller menschlichen Versuchspersonen, um das Recht des Einzelnen zu schützen, über den eigenen Körper zu bestimmen. Dieser Artikel aus dem NEJM von 1997 umreißt die Geschichte und die Bedeutung des Nürnberger Kodex.

Allgemeine Erklärung zur Bioethik und zu den Menschenrechten (2005) – Diese bahnbrechende internationale Erklärung besagt, dass „wissenschaftliche Forschung nur mit der vorherigen, freien, ausdrücklichen und informierten Zustimmung der betroffenen Person durchgeführt werden sollte“. Artikel 7, der sich auf nicht einwilligungsfähige Personen bezieht, besagt, dass „die Genehmigung für Forschung und medizinische Praxis in Übereinstimmung mit dem bestmöglichen Wohl der betroffenen Person eingeholt werden sollte“ und dass „Forschung nur zu ihrem direkten gesundheitlichen Nutzen durchgeführt werden sollte“.

Schlussfolgerung

Es gibt eine wichtige Lebensweisheit im hippokratischen Eid, der besagt: „Zuerst keinen Schaden anrichten“ (Primum non nocere). Alle medizinischen Eingriffe bergen das Risiko eines Schadens, daher haben wir die Pflicht, mit größter Umsicht und Verhältnismäßigkeit zu handeln. Die aktuelle, verfügbare Datenlage zeigt eindeutig, dass die Risiko-Nutzen-Kalkulation NICHT die Verabreichung der experimentellen Covid-19-Impfstoffe an gesunde Kinder unterstützt, welche keine Risiken durch Covid-19 haben, wohl aber bekannten und unbekannten Risiken durch die Impfstoffe ausgesetzt sind. Wir kommen zu dem Schluss, dass es unverantwortlich und unethisch sowie unnötig ist, Kinder unter 18 Jahren in die nationale Einführung des Covid-19-Impfstoffs oder in klinische Studien einzubeziehen. Das Ende der laufenden Phase-3-Studien an Erwachsenen sollte abgewartet werden, ebenso wie mehrere Jahre Sicherheitsdaten bei Erwachsenen, um mögliche negative Auswirkungen auf Autoimmunerkrankungen, Fruchtbarkeit, Genetik (Nachkommenschaft) oder Krebserkrankungen auszuschließen. Wir fordern Sie dringend auf, das Vorsorgeprinzip anzuwenden.

UK Medical Freedom Alliance

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