Mutige Anwältin schützt Gesundheitspersonal vor Zwangsimpfungen (Europa)

Die Arbeitnehmer werden gezwungen, sich gegen ihren Willen einem medizinischen Eingriff zu unterziehen

Eine Anwältin aus Norditalien hat im Namen von Hunderten von regionalen Beschäftigten aus dem Gesundheitswesen vor dem Gericht der Europäischen Union eine Klage eingereicht. Die Kläger wehren sich dagegen, gegen ihren Willen medizinisch behandelt zu werden. Inzwischen beteiligen sich Tausende weitere Menschen aus medizinischen Berufen aus ganz Europa an der Klage.

Die alternde europäische Gesellschaft stellt das Gesundheitspersonal auf eine harte Probe. Tag und Nacht kümmern sie sich um unsere Kranken und Pflegebedürftigen. In jüngster Zeit war das norditalienische Gesundheitspersonal besonders belastet, möglicherweise aufgrund von Atemwegsproblemen, die in Verbingung mit Luftverschmutzung stehen.

Während der von der Weltgesundheitsorganisation ausgerufenen Pandemie arbeiteten sie sich bis auf die Knochen ab, und denken nun sie hätten eine Pause verdient. Nach endlosen Überstunden, in denen sie sich um die meist ältere Bevölkerung kümmerte, feierte die Regierung sie auch als Nationalhelden, vielleicht um von ihrem eigenen Versagen abzulenken.

Nun hat dieselbe Regierung dieses Gesundheitspersonal für ein obligatorisches medizinisches Verfahren ausgewählt, nämlich die Injektion eines experimentellen Impfstoffs .

Drei Tage vor Ostersonntag, dem heiligsten Tag im römisch-katholischen Kalender, kündigte die Regierung das Massenexperiment an. Unmittelbar danach begann bei Rechtsanwältin Renate Holzeisen das Telefon zu klingeln. Die Anrufe haben nicht nachgelassen.

„Einige von ihnen sind schon seit 20 oder 30 Jahren im Gesundheitswesen tätig, ohne sich je beschwert zu haben. Sie hatten gerade das schwierigste Jahr ihrer Karriere. Und so kam Ostern, eine wichtige Zeit für die vielen gläubigen Italiener; eine Zeit, die sie mit Ihrer Familie verbringen. Und dies war dies der Zeitpunkt, an dem die Regierung bekannt gab, dass die erschöpften Beschäftigten einem Experiment unterzogen werden sollten.“

Frau Holzeisen war von der bloßen Zahl der Beschwerden überwältigt. Und sie war schockiert, dass sie von anderen Anwälten keine Unterstützung bekamen. „Wir haben zu viele Anwälte in Italien, aber anscheinend nicht genug für diese Menschen.“

Ihre ersten Nachforschungen ergaben, dass die Befürchtungen der Arbeitnehmer begründet waren: Die Produkte, die ihnen aufgezwungen werden sollten, wurden nicht ausreichend getestet und sind gefährlich. „Es deute sich sehr schnell an, als hätten sie eine solide Anspruchsgrundlage und Aussicht auf Erfolg vor Gericht, was es umso merkwürdiger machte, dass kein anderer Anwalt ihnen helfen wollte.“

Obwohl Frau Holzeisen zuvor nicht in Gerichtsverfahren medizinischer Natur, bzw. mit  Pharmaunternehmen verwickelt war, hat sie großes Mitgefühl für die Arbeiter. „Man versteht, dass sie sich verraten fühlen. Nach einem Jahr an der Front wird ihnen gesagt: »Lassen Sie sich impfen und stellen Sie keine Fragen, sonst verlieren Sie ihren Job.«“

Frau Holzeisen reagiert empfindlich auf Verstöße gegen verfassungsrechtliche Grundsätze. „Ich habe viele Jahre als Anwältin gearbeitet und war viele Male vor Gericht, um unsere Verfassung zu verteidigen. Für den Schutz schwächerer Mitglieder der Gesellschaft ist es wichtig, dass wir nicht auf Prinzipien verzichten, die sich seit Jahrtausenden als Reaktion auf eine plötzliche offensichtliche Krise bewährt haben. Es ist traurig zu sehen, dass weder die politische Linke noch die Gewerkschaften für diese bedauernswerten Menschen eintreten. ‚

Sie weiß, dass sie mit diesem Fall eine gewaltige Aufgabe übernommen hat, aber sie bereut es nicht. „Ich habe eine gut laufende und profitable Anwaltskanzlei, daher kann ich es mir leisten, pro bono zu arbeiten, aber ich musste viel von meiner Freizeit dafür aufgeben. Ich sehe es als meine Pflicht an. Wenn es andere gäbe, die sie verteidigen würden, könnte ich natürlich einen Schritt zurück treten, aber Tatsache ist, dass es für diese Menschen nur wenige Verteidiger gibt. Zum Glück habe ich die Unterstützung meines Mannes, der als Arzt die ernsten Gefahren kennt, die von diesen Produkten ausgehen.“

Holzeisen hat im vergangenen Jahr ihre Klage beim Europäischen Gerichtshof eingereicht. „Meine Klienten beantragen vor Gericht, dass diese Medizinprodukte zurückgezogen werden. Wir haben umfangreiche Beweise dafür gefunden, dass sie nicht ordnungsgemäß getestet wurden. Wir wissen auch, dass sie Menschen töten.“

„Aber selbst wenn sie ordnungsgemäß getestet und sicher wären, ist es falsch von der EU, ihre Bürger in eine solche Lage zu bringen“, sagt sie. ‚Die diesbezügliche EU-Politik ist rechtswidrig. Sie können diese Produkte den Menschen nicht ohne ihre Zustimmung aufzwingen. Es verursacht eine Diskriminierung zwischen den Menschen, die sich impfen lassen und denen, die es nicht tun. Menschen, die mutig genug sind, sich dem zu widersetzen, verlieren ihre Arbeit. Das ist sehr grausam. Wir als Anwälte haben die Pflicht, sie zu schützen. Dafür sind wir ausgebildet.“

Arbeiter in ganz Europa haben tragische Geschichten von gesunden Menschen gelesen, die durch diese Produkte getötet und gelähmt wurden, besonders auch junge Leute. Jetzt schließen sie sich zu Tausenden Holzeisens Aktion an, um ihr Recht auf Arbeit und körperliche Unversehrtheit zu bewahren. „Wir haben bereits tausend Beschwerdeführer aus ganz Europa – aus Deutschland, Österreich, Slowenien, Frankreich, Holland … Es könnte historisch werden: Tausende von Arbeitern stellen sich gegen die vier großen Pharmaunternehmen, die diese Produkte vertreiben.“

Mit ihrem detaillierten Wissen über die Situation ist Frau Holzeisen besorgt um all jene, die die Impfung bekommen, ohne sich der Gefahren bewusst zu sein. ‚Es gibt immer mehr Beweise dafür, dass dies ein gefährliches Produnkt ist, zum Beispiel die immer weiter ansteigenden Todesfallzahlen, die von der amerikanischen Seuchenschutzbehörde gemeldet werden. Viele Menschen sind gestorben. Jetzt haben sogar Eltern Kontakt mit mir aufgenommen, weil sie befürchten, dass ihre Kinder gezwungen werden, sich für die Schule zu impfen.“

Der Antrag von Holzeisen wird demnächst beim Gerichtshof verhandelt werden. Interessenten, die der Klage beitreten wollen, können sich an ihr Büro wenden.

Please read our Re-publishing Guidelines.


Message from RFK