Robert F. Kennedy, jr. live im italienischen Fernsehen

Am 20. Oktober 2021 war Robert F. Kennedy, Jr. zu Gast in der Sendung Non È L’Arena des italienischen Fernsehsenders La7.

In dem Interview mit dem italienischen Journalisten Massimo Giletti äußert sich Robert F. Kennedy, Jr. sehr kritisch zu den Maßnahmen, die die Regierungen in aller Welt zur Bekämpfung der Pandemie ergriffen haben.

„Für die meisten Menschen, die ein Unwohlsein beschleicht angesichts dessen, was in den freiheitlichen Demokratien wie auch weltweit geschieht, ist die Größte Sorge die,  dass die Reaktion auf die Pandemie keine medizinische Reaktion war, sondern eine eine fast militärische, und dass es ums Geld zu gehen scheint. Ein Teil der Maßnahmen bestand sogar darin, Debatte zu verhindern und die Meinungsfreiheit einzuschränken. Wer Dinge infrage stellt, wird bestraft, unterdrückt, an den Rand gedrängt und beschimpft. Das trägt zur Polarisierung bei und zu einem Gefühl des Demokratieverlustes.“

„Es ist eindeutig eine Strategie der Pharmaindustrie, die Menschen wie mich zum Schweigen bringen will, weil wir die Wahrheit sagen. Ich bin kein Impfgegner. Ich glaube nur, dass niemand gezwungen werden soll, einen medizinischen Eingriff gegen seinen Willen vorzunehmen.
Und ich bin der Auffassung, dass die Impfstoffe, die wir haben, zuvor gründlich getestet werden müssen, und dass es eine vollständige und umfassende Patienteninformation und -Zustimmung geben sollte, was ebenfalls nicht der Fall ist. Ich bin gegen diese Versäumnisse, nicht gegen die Impfung an sich.“

„Ich glaube nicht, dass irgendjemand die Daten hat, um die wirklich wichtige Frage zu beantworten: schadet der Impfstoff mehr als er nützt?“

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