Referendum am 28. November: Wird die Schweiz „die Festung der direkten Demokratie“ bleiben?

Von Senta Depuydt

«Wird die Schweiz die Festung der Demokratie bleiben? Wird sie der Leuchtturm sein, welcher der Welt den Weg weist, indem sie durch ihr Votum die Völker zur Wachsamkeit aufruft, um durch zivilen Ungehorsam einem Kapitalverbrechen biblischen Ausmaßes ein Ende zu setzen, welches das Ende des ‚Projekts Mensch‘ bedeuten könnte? »

Mit diesen klaren und starken Worten wandte sich CHD-Präsident Robert F. Kennedy, jr. am 12. November bei der Kundgebung in Bern an die Schweizer. Der erfolgreiche Anwalt und Umweltschützer, Neffe des früheren US-Präsidenten JFK, war in letzter Minute in die schweizerische Hauptstadt geflogen, um die Menschen und die „Freunde der Verfassung“ in ihrem Bemühen zu unterstützen, das Covid-Gesetz abzulehnen, welches im September letzten Jahres vom Bundesparlament ohne Debatte verabschiedet worden war. Obwohl das Covid-Gesetz vordergründig um Unterstützung für Bevölkerung und Mittelstand geht, was viele Bürger beruhigt haben mag, ist es ein versteckter Versuch der Bundesregierung und internationaler Organisationen, die dezentral organisierte Schweiz zu zentralisieren und ein Notstandsregime einzuführen. Das Covid-Gesetz soll es ihnen ermöglichen, ihre Zwangsanordnungen bis 2031 durchzusetzen, ein Datum, das mit der vom Weltwirtschaftsforum geplanten „Nachhaltigkeits-Agenda 2030“ korrespondiert.

In der Schweiz hat die Volksabstimmung am 28. November bereits begonnen. Eine Vielzahl von Bürgern stimmt bereits per Post ab, während andere am 28. November an die Urne gehen werden. Auf der Tagesordnung stehen drei Vorlagen: eine Initiative zur Stärkung der Krankenpflege, eine Initiative zur Ernennung von Richtern durch Losentscheid und die ‚Änderung des Covid-19-Gesetzes vom 19. März 2021‘. Dieser Text beinhaltet die Einführung des Covid-Zertifikats oder ‚Gesundheitspasses‘ und die Einführung eines Ausnahmeregimes, welches die verfassungsmäßigen Rechte der Bürger und die Kompetenzen der Kantone beschneidet und den demokratischen Prozess ausheblet, ohne dies jedoch explizit zu formulieren.

Der Gipfel der Perfidie ist, dass die Akzeptanz der Freiheitsberaubung mit der Gewährung möglicher finanzieller Entschädigungen für die Schäden, die durch die Maßnahmen zur Reaktion auf die Pandemie verursacht wurden, in einem Atemzug genannt wird. Dabei ist es das Konto jedes einzelnen Schweizer Bürgers, das durch das Covid 19-Gesetz belastet wird.

Die brillante amerikanische Wirtschaftswissenschaftlerin Catherine Austin Fitts, die Robert F. Kennedy jr. auf dieser Reise begleitet und unserer Organisation Children’s Health Defense Europe im Beirat dient, betonte zwei wesentliche Elemente: Zum einen ist die Pandemie hauptsächlich ein von den Zentralbanken und privaten Investmentfonds organisiertes monetäres Ereignis, das es ermöglicht, die Finanzkrise hinter einem Virus zu verstecken, und gleichzeitig eine Umleitung von öffentlichem Vermögen in die Hände privater Großinvestoren betreibt.

Andererseits und vor allem geht es darum, die absolute Kontrolle über das Leben der Bürger zu erlangen, indem ein permanentes Kontrollinstrument in Betrieb genommen wird, das alle Daten zentralisiert. Der so genannte „Gesundheitspass“ soll in Wirklichkeit zu einem „Geldpass“ werden, der es Algorithmen, die von einer zentralen Behörde festgelegt werden, ermöglicht, in Echtzeit jede finanzielle Transaktion in Abhängigkeit von einer Reihe von Parametern, die mit der Gesundheit, dem Verhalten oder den Ansichten jedes Einzelnen zusammenhängen, zu bestätigen oder zu verbieten. Der Beweis dafür ist, dass in Italien dieses QR-Code-Zertifikat direkt vom Finanzministerium und nicht vom Gesundheitsministerium ausgestellt wird.

Wie es aussieht, wird der historische Rollenverteilung, die den Bürgern ein hohes Maß an Freiheit und demokratischer Teilhabe einräumte und im Gegenzug den internationalen Organisationen Vertraulichkeit und Straffreiheit gewährte, aufgekündigt (z. B. GAVI).

Die Schweiz würde sich nicht nur der im „großen Reset“ entfalteten Kontrollagenda nicht entziehen, sie würde vielleicht sogar Gefahr laufen, die Spitze zu verlieren und eines der ersten Opfer zu werden.

Nachdem sich die Schweiz vor kurzem aus dem allgemeinen Kooperationsabkommen mit Europa zurückgezogen hatte, scheint sie nun in die Hände der USA und der internationalen Organisationen, die sie beherbergt, zu fallen. 

Im Gegensatz zu seiner traditionellen Rolle als neutrales Land kandidiert das Land derzeit für den UN-Sicherheitsrat, mit der offenen Absicht, die Umsetzung der Agenda 2030 (Davos) zu fördern. In diesem Sinne reiste Bundespräsident Guy Parmelin vom 19. bis 21. November nach Washington, um eine engere Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft, Bildung, Forschung und Innovation anzustreben. Dort sollte er mit Eric Lander zusammentreffen, dem Direktor für Wissenschafts- und Technologiepolitik im Weißen Haus, der für die Pandemiepolitik zuständig ist, insbesondere für die Entwicklung von Impfstoffen für künftige Pandemien (nach dem Coronavirus). 

Lander, der bereits wegen seiner Finanzierung durch Jeffrey Epstein stark kritisiert wurde und viele Jahre lang Vorsitzender des Human Genome Project war, gilt als zentrale Figur bei der Förderung der RNA-Technologien und der „transhumanistischen Innovationen„.  Seit seiner Ernennung zum Weißen Haus hat er die Leitung einer neuen Agentur ARPA-Health (oder ‚Darpa Gesundheit‘) übernommen, deren Ziel es sein wird, individuelle Überwachungs- und Biodaten mit den von den GAFA gesammelten Daten in einer Synthese zu integrieren, die den Weg zu einer Form der digitalen Diktatur ebnet, die durch künstliche Intelligenz überwacht wird (z. B. das Programm SAFE HOME).

Parallel dazu wird zum Beispiel in der Schweiz die Initiative GESDA, der Geneva Science and Diplomacy Anticipator, ins Leben gerufen, deren Ziel es ist, durch Technologie eine Führungsrolle in der Weltordnungspolitik auszubilden. 

Die Befürchtungen, dass die Schweiz ohne ihr Wissen in eine orwellsche Zukunft katapultiert wird, sind also durchaus real. Dies belegt auch eine eindringliche Warnung von Erzbischof Monsignore Vigano, dem ehemaligen Botschafter des Vatikans in den USA, anlässlich des besagten Referendums.  

Aber viele Amerikaner blicken auch deshalb auf die Schweiz, weil sich die Verfassungen ihrer Bundesstaaten ähneln und die Bürgerfreiheiten dort heilig sind.

Es bleibt zu hoffen, dass die Appelle internationaler Persönlichkeiten wie Robert F. Kennedy, Jr. und Catherine Austin Fitts, deren Reden von der Menge gefeiert und hunderttausendfach geteilt wurden, sowie die bemerkenswerte Arbeit von Whistleblowern und Schweizer Organisationen den düsteren Kurs, den die Eliten in Davos eingeschlagen haben, umkehren können. 

Sofern es keinen Betrug im Wahlprozess gibt, ist eine Ablehnung des Covid-Gesetzes durchaus möglich.  Denn die Geschichte lehrt uns, dass Freiheit seit Jahrhunderten in den Seelen der Menschen, die die Berge bevölkern, nicht nur ein leeres Wort ist. 

Und obwohl diese schreckliche Agenda damit noch nicht beendet ist, würde ein NEIN beim Referendum am 28. ein starkes Signal an die globale Elite und ihre Agenten wie Fauci, Gates oder Tedros senden, die bald von ihrem Sockel gestürzt werden könnten. 

Fortsetzung folgt…

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