Pfingsten in Berlin, Demonstration vom 21. bis 24. Mai: „Unsere Grundrechte sind nicht verhandelbar.“

Vom 21. bis 24. Mai ruft die Bewegung „Pfingsten in Berlin“ die Bürgerinnen und Bürger zu einer viertägigen Kundgebung auf den Straßen Berlins auf. Die Organisatoren bestehen darauf, dass „die Menschen als Menschen kommen sollten, als einfache Bürger. Nationalflaggen, Parteifahnen und alle extremistischen Symbole sind daher nicht erwünscht.“

Das Programm der Kundgebung ist auf der Website zu finden, ebenso das Manifest „Pfingsten in Berlin„:

„Unsere Grundrechte sind nicht verhandelbar.

WIR FORDERN

  1. die Rücknahme sämtlicher Änderungen des Infektionsschutzgesetzes vom 18.11.2020
  2. die vollständige Wiederherstellung aller Grundrechte
  3. das Recht auf selbst bestimmten Umgang mit unserem Körper ohne Gefahr gesellschaftlicher Diskriminierung
  4. den Schutz unserer Kinder vor Isolation, Repressalien und unerwünschten medizinischen Eingriffen durch den Staat
  5. die eigenverantwortliche Regelung des Umgangs mit alten oder kranken Familienangehörigen und Freunden
  6. das sofortige Ende der sich abzeichnenden Zweiklassengesellschaft
  7. die sofortige uneingeschränkte Öffnung von Handel, Dienstleistungen, Gastronomie und Kultur
  8. die Unterstützung von Klein- und Mittelbetrieben sowie die Förderung der regionalen Landwirtschaft
  9. unabhängige wissenschaftsbasierte Entscheidungen
  10. eine zensurfreie Presse sowie Meinungsfreiheit in allen Medien
  11. das Ende der medialen Angstkampagnen
  12. in Anlehnung an den Corona Ausschuss, dass alle Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden

 

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