Interview mit Brian Hooker : Impfung könnte tödlichere Covid-Mutationen kultivieren

Brian Hooker mit Uwe Alschner
Deutsche Fassung des Interviews mit Brian Hooker. Originalfassung in englischr Sprache hier

Brian Hooker ist Professor für Biologie an der Simpson University und wurde als Impfbefürworter erzogen. Im Interview mit Klartext-Herausgeber Uwe Alschner spricht er über das Problem der Impfstoffsicherheit bzw. deren Mangel, über die aktuelle Krise mit SARS-CoV2 und Covid-19 und darüber, wie wichtig es ist, die wissenschaftliche Forschung aus erster Hand zu lesen, anstatt sich auf Experten zu verlassen, die allzu oft nicht transparent genug sind, was die vollständige Offenlegung von Interessen und Gründen für die Befürwortung bestimmter Maßnahmen angeht. Wissenschaft ist keine Religion, sagt Hooker. Er spricht auch über seine persönliche Geschichte als Vater eines impfgeschädigten Kindes und wie er aus heiterem Himmel von einem leitenden Wissenschaftler der CDC, Dr. William Thompson, kontaktiert wurde, der den wissenschaftlichen Betrug der CDC in Sachen Impfstoffsicherheit aufdeckte. Diese Enthüllungen führten schließlich zu dem Film Vaxxed, seiner Fortsetzung Vaxxed 2 und der neuesten Dokumentation 1986 The Act. Alle Filme sind sehr empfehlenswert für den Hintergrund, der immens hilfreich für das Verständnis auch der aktuellen Krise ist.

Das Interview hat folgenden Wortlaut:

Uwe Alschner: Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Dr. Brian Hooker aus Kalifornien. Das ist spannend, wir sprechen um den halben Globus herum, bei Ihnen ist es Vormittag, hier ist Nachmittag. Daher, herzlich willkommen und danke, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Brian!

Dr. Brian Hooker: Ich danke Ihnen, Uwe! Ich bin gerne bei Ihnen in der Sendung und ich freue mich auf unser Gespräch. Wir haben viel zu besprechen.

Uwe Alschner: Auf jeden Fall! Nur um dem Publikum einen kurzen Eindruck von Ihrem Hintergrund zu geben, möchte ich erläutern, dass ich aus zwei Gründen gerne mit Ihnen sprechen will:
Erstens sind Sie Wissenschaftler und haben viele Arbeiten und Studien über die Sicherheit von Impfstoffe, aber auch zu Themen wie die Virulenz von bestimmten Krankheitserregern publiziert, was natürlich sehr relevant ist für das, was aktuell um uns herum passiert.
Sie auch auf Teil des Teams, das in dem Dokumentarfilm „Vaxxed“ mitgewirkt hat, den ich mit großer Bewunderung, aber auch mit großer Traurigkeit über die Geschichten gesehen habe, die in diesem Werk dokumentiert sind. Den Film und die Hintergründe kennen hier in Deutschland nicht viele Menschen, weil es ein Thema ist, das in einer sehr groben Schwarz-Weiß-Malerei dargestellt wird.
Also “Impfgegener” gegen “Impfbefürworter”, oder “Verschwörungstheoretiker” gegen die “aufgeklärte und moderne Gesellschaft”, was natürlich eine sehr fehlerhafte Beschreibung ist. Um so mehr freut es mich, die Gelegenheit zu bekommen, mit Ihnen darüber zu sprechen.
Aber, Mr. Hooker, Brian, würden Sie uns bitte ein wenig zu Ihrem Hintergrund darüber erzählen, was Sie auf diesen Weg gebracht hat?

Brian Hooker: Ich komme aus der Biochemie, habe einen Doktor in Verfahrenstechnik der Biochemie. Das ist eine Disziplin, die aus biologischen Wissenschaften, Chemie, Biochemie und dann auch aus technischen Prinzipien besteht, also eine Menge numerischer Prinzipien und auch eine Menge Statistik. Ich bin vor rund 30 Jahren an der Washington State University promoviert worden und habe größtenteils im Hochschulbereich gearbeitet und auch in einem Labor des Energieministeriums der Vereinigten Staaten. Ich habe also Erfahrungen in verschiedenen Bereichen, einschließlich Gentechnik und Molekulargenetik. Mein Schwerpunkt liegt seit vielen Jahren im Bereich der Impfstoffsicherheit und der Information für Menschen, die sich über Impfstoffe informieren möchten. Ich bin nicht formal als Epidemiologe ausgebildet, aber ich habe ungefähr 15 verschiedene wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der medizinischen Epidemiologie veröffentlicht, weil ich persönlich betroffen bin. Ich habe einen impfgeschädigten Sohn, der jetzt 22 Jahre alt ist und immer noch schwerwiegende Behinderungen hat aufgrund seiner Impfverletzung. Aus diesem Grund habe ich mich mit dem Verständnis der Sicherheit von Impfstoffen, Nebenwirkungen und den gesundheitlichen Auswirkungen von Impfungen beschäftigt. In der aktuellen Situation hat das natürlich auch die Beschäftigung mit SARS-CoV2 und den Covid-Impfstoffen nach sich gezogen, die jetzt auf der ganzen Welt eingesetzt werden.

UA: Wenn ich Sie also direkt fragen darf: Sie sind Wissenschaftler, Sie sprechen von Ihrem Sohn, der durch eine Impfung geschädigt wurde. Ist Ihr Sohn damals gegen Ihren Willen geimpft worden? Waren Sie schon immer jemand, der Impfungen gegenüber zögerlich war, oder was war Ihre anfängliche Haltung gegenüber Impfungen?

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BH: Nun, ich komme aus einer Familie, die im öffentlichen Gesundheitswesen tätig war. Meine Mutter war zuständig für die Disposition und Distribution aller Impfungen in einem der großen Landkreise im Süden Kaliforniens, in der Gegend von Los Angeles. Als ich aufwuchs, dachte ich, dass Impfstoffe das Beste sind seit der Erfindung des Buchdrucks. Ich hatte noch nie von einer Nebenwirkung gehört. Ich wusste nicht, dass so etwas passiert. Als es dann 1998 und 1999 nach der Geburt unseres Sohnes an der Zeit war, ihn zu impfen, war ich ziemlich offen. Meine Frau war eher diejenigte, die zögerte und diejenige, die Fragen stellte. Ich war derjenige, der beruhigte und sagte: „Das ist sicher, das ist okay.”
Als mein Sohn im Alter von 15 Monaten zur Vorsorgeuntersuchung und Impfung kam, erhielt er drei Impfungen, einschließlich eines Lebendvirusimpfstoffs. Das geschah, obwohl er an diesem Tag eine aktive Ohrenentzündung hatte. Er hatte eine sehr schwere Reaktion und eine steile kognitive Rückentwicklung seither. Verstehen Sie, das war ein Wendepunkt für mich! Es war so krass und es war so offensichtlich, was passiert war, dass ich eine Kehrtwende machte. Ich begann damals tatsächlich ernsthaft die Sicherheit von Impfstoffen in Frage zu stellen und irgendwie alles in Frage zu stellen, was ich bis dahin gelernt hatte.
Er ist seitdem nicht mehr geimpft worden, er ist nicht gegen meinen Willen oder den Willen meiner Frau geimpft worden. Zum Glück! Ich weiß wirklich nicht, was passieren würde, er hatte so eine schwere Reaktion.

UA: Danke! Es ist jetzt an der Zeit, alle, die dieses Interview sehen, wirklich zu ermutigen, sich – sofern sie es noch nicht getan haben – den Film “Vaxxed” anzuschauen und auch die Fortsetzungen “Vaxxed II” und “1986 The Act” um den Hintergrund zu verstehen und weitere Informationen zu erhalten, die wir hier jetzt nicht im Detail besprechen können. Dennoch würde ich Sie trotzdem gerne fragen: Sie haben eine große Rolle dabei gespielt, dass die Dokumentation überhaupt zusammengestellt werden konnte. Sie standen in Kontakt mit einem leitenden Wissenschaftler des Centers for Disease Control and Prevention, ist das richtig?

BH: Das ist korrekt. Ich stand in privatem Kontakt mit Dr. William Thompson. Er war und ist immer noch ein leitender Epidemiologe bei der CDC. Damals war er zuständig für die Impfstoffsicherheit. Da ist er heute nicht mehr tätig, aber wir standen in engem Kontakt und hatten viele, viele Telefonate, tauschten hunderte von e-mails aus und er teilte mit mir privat über 10 000 Seiten an Dokumenten, die den Betrug und das wissenschaftliche Fehlverhalten bei der CDC dokumentieren. Dr. Thompson zeichnete mir wirklich ein Bild davon, wie die CDC Nebenwirkungen von Impfstoffen vertuscht und minimiert hatte, insbesondere im Zusammenhang mit dem Impfplan für Kinder und auch mit neurologischen Entwicklungsstörungen wie Autismus. Wir standen also über einen Zeitraum von etwa neun Monaten in sehr engem Kontakt.

UA: Das, wovon Sie jetzt sprechen, ist 2010 oder 2012?

BH: Es begann im November 2013, und schließlich wurde ich von den sehr wenigen Leuten, die von unserem Kontakt wussten und davon, was vor sich ging, ermutigt, mit der Geschichte an die Öffentlichkeit zu gehen. Ende August 2014 haben wir die Geschichte dann veröffentlicht. In diesem Zeitraum habe ich Informationen zusammengetragen, die Dr. Thompson mir privat zugänglich gemacht hat.

UA: Korrigieren Sie mich, wenn ich falsch liege, aber Sie hatten Kontakt mit demselben Dr. Thompson – obwohl es Ihnen vielleicht nicht bewusst gewesen sein mag – bereits acht oder zehn Jahre zuvor, als sie sich an die CDC mit Fragen gewandt hatten, nachdem Ihr Sohn Autismus entwickelt hatte. Ist das korrekt?

BH: Das ist korrekt, er war derselbe Dr. Thompson. Als ich anfing, die Sicherheit von Impfstoffen zu erforschen, und als ich versuchte zu verstehen, was in Bezug auf die Autismus-Epidemie, die wir in den Vereinigten Staaten sahen, vor sich ging, wurde ich direkt an Dr. Thompson und einen seiner Mitarbeiter, Dr. David Shea, verwiesen.
Mit beiden hatte ich bereits damals, 2001 und 2002, telefoniert und emails ausgetauscht und wir tauschten ein paar E-Mails aus. Damals war Dr. Thompson sehr viel abweisender gegenüber meinen Bedenken. Er gab mir damals das Gefühl, ihm lästig zu sein. So lästig, dass die CDC 2004 jeglichen Kontakt zu mir abbrach und ich einzig über das Informationsfreiheitsgesetz weitere Informationen und Daten von der CDC anfordern konnte.
Es war also wirklich spannend und irgendwie schockierend, dass ich im November 2013 aus heiterem himmel einen Anruf von William Thompson bekam…

UA: Er kontaktierte Sie also, und nicht umgekehrt?

BH: Das ist richtig. Er kontaktierte mich aus heiterem Himmel. Nach all den Jahren hatte ich immer noch dieselbe Handynummer, meine Nummer hatte sich nicht geändert. Ich saß an meinem Schreibtisch in meinem Büro, als eines Tages mein Telefon klingelt und Dr. Thompson dran war.

UA: Es steht uns nicht zu, die Psychologie von Dr. Thompson zu erörtern, aber ich habe gelesen, dass er versucht habe, etwas wiedergutzumachen, was er als eine Art Ungerechtigkeit Ihnen gegenüber erkannt hatte, wäre das eine präzise Beschreibung?

BH: Das ist korrekt. Er warnte mich vor dem Betrug, der in der CDC begangen wurde, vor allem im Zusammenhang mit dem Mumps-Masern-Röteln-Impfstoff und seiner Relevanz für die Autismus-Epidemie, sowie mit Thiomersal-haltigen Impfstoffen. Thiomersal ist ein Quecksilber haltiger Konservierungsstoff, der in vielen Impfstoffen enthalten war, als mein Sohn geimpft wurde. Thiomersal wurde schrittweise ersetzt, ist aber immer noch in der Grippeimpfung enthalten, die in den Vereinigten Staaten verwendet wird.
Ich stimme ihnen zu: ich möchte nicht unbedingt in die Psychologie dessen einsteigen, was Dr. Thompson antreibt, aber es schien mir doch, als ob er sühnen wollte für Sünden der Vergangenheit und ein sehr, sehr schweres Unrecht wiedergutmachen wollte. Insofern halte ich ihn für einen Helden, weil er sich offenbart hat und diese Dokumente enthüllt hat. Dokumente, von denen er letztendlich wusste, dass sie an die Öffentlichkeit gelangen würden.

UA: Das verstehe ich, daher also noch einmal: Dies ist alles im Film „Vaxxed“ dokumentiert und dem darauf aufbauenden, mit sehr bewegenden, persönlichen Geschichten erzählten Film Vaxxed II, und dem dritten Teil 1986TheAct, der die Politik all dessem meiner Meinung nach sehr präzise beschreibt und der erst kürzlich erschien.
Auch dieser Film, denke ich, ist ein Werk von Dr. Andrew Wakefield ist, stimmt das?

BH: Ja, das ist richtig, ich habe ein wenig bei „1986“ mitgeholfen, wissen Sie, bei der Faktenüberprüfung und auch, bei einer Reihe von Interviews mit Dr. Wakefield. Meiner Meinung nach hat Dr. Wakefield eine meisterhafte Arbeit geleistet hat, um die Probleme und die Politik rund um den National Childhood Vaccine Injury Act von 1986 zu erklären, und ich bin wirklich dankbar für seine Arbeit und das er an dem Thema dranbleibt. Auch Brian Burrows und Polly Tommey haben mit Vaxxed II nachgelegt, denn die Geschichten, die in Vaxxed II erzählt werden, zeigen ein viel breiteres Bild von Impfschäden aller Art, während Vaxxed sich sehr auf den Betrug konzentrierte, der von der CDC im Zusammenhang mit dem MMR-Impfstoff begangen wurde. Vaxxed II gibt Ihnen ein viel breiteres Bild von verschiedenen Arten von Schädigungen durch Impfstoffe jenseits von Autismus, jenseits von neurologischen Entwicklungsstörungen, und bietet damit mehr Wissenstiefe, durch diese wirklich wirklich ergreifenden Geschichten, die Polly Tommey und Brian Burroughs aufgenommen haben, als sie auf der ursprünglichen Rundreise durch das Land im Vaxxed-Tourbus waren.

UA: Machen wir einen Sprung in das Jahr 2020. Ich wurde von jemandem auf das Thema Vaxxed und Impfstoffsicherheit aufmerksam gemacht, der mich von meiner politischen Arbeit her kennt.
Im Frühjahr 2020 wurde ich ein bisschen misstrauisch, um es milde auszudrücken, und zwar von dem Moment an, als es hieß, nur ein Covid-Impfstoff könne die Normalität zurückbringen, was natürlich ein sehr enger Blickwinkel ist, wenn man ein gewisses Verständnis für die Komplexität von Gesundheit und Immunsystem hat. Diese Person sagte dann, dass ich das Thema, was hier auf dem Spiel steht, nicht verstehen kann, ohne Vaxxed und die Vaxxed-Trilogie gesehen zu haben. Beziehungsweise waren es damals die zwei Vaxxed-Filme, der dritte, 1986, kam später im Jahr 2020 heraus.

Um damit auf die Covid-Krise zu sprechen zu kommen: Was ist die Relevanz der wissenschaftlichen Realität, wie Sie sie wahrnehmen? Sie sind Teil einer Institution, die Wissenschaft lehrt und forscht, was ist die besondere Relevanz und die Herausforderung, der sich die Wissenschaft heutzutage gegenübersieht in Bezug auf die Covid-Krise?

BH: Nun, das ist sehr sehr komplex, aber eines der Dinge, die Wissenschaftler tun, ist: Wir betrachten Daten, also wir betrachten Informationen, die generiert werden. In mehreren Nationen, mehreren Organisationen, in zahlreichen Regierungsstellen von der Weltgesundheitsorganisation abwärts. Unglücklicherweise sind viele dieser Daten politisch motiviert, so dass man nicht wirklich weiß, was davon zu halten ist. Daher muss man alles mit Vorsicht genießen: wenn wir uns die verschiedenen Sterblichkeitsraten ansehen, wenn wir uns die verschiedenen Inzidenzraten ansehen, wenn wir uns die Infektiosität von Covid anschauen und jetzt die Mutanten, die im Umlauf sind, die eine höhere Infektiosität haben. Es gibt eine Menge an Daten, aber in der Wissenschaft und in der Statistik fragt man sich immer: „Sind das gute Daten? Sind das schlechte Daten? Kann ich allgemeingültige Schätzungen auf dieser Datengrundlage vornehmen, oder komme ich auf diesem Weg in Probleme?“ Wir haben eine Menge Informationen gesehen. Ich habe verschiedene Forschungsergebnisse anlaysiert, die behaupten, dass die Grippeimpfung, der Grippeimpfstoff, vor der Infektion mit Covid schützen soll, und ich habe mir verschiedene ökologische Studien angesehen, von denen einige eine abwärts gerichtete Kurve zeigen, was die Sterblichkeit in Ländern mit höherem Impfschutz angeht, während andere eine aufwärts gerichtete Kurve zeigen, und es ist sehr, sehr schwierig, zu erkennen, ob dies erstens gute Daten sind. „Kann ich mich auf diese Informationen verlassen?“ Und zweitens: „Sind die Schlussfolgerungen, die gezogen werden, korrekt? Basieren sie auf soliden wissenschaftlichen Methoden?“ Und in vielen Fällen sieht man Dinge, die in wissenschaftlichen Journalen veröffentlicht werden, die einfach nicht dahin gehören?
Es gibt eine Vielzahl von Studien, die, wenn Sie ein Arzt oder ein Praktiker sind und Sie schauen sich die Informationen an und Sie lesen nur die Zusammenfassung der Studie, dann kann es eine trügerische Sache sein. Eben weil es wirklich schlechte Wissenschaft ist, obwohl es doch in Fachzeitschriften mit angeblich Qualität garantierenden „Peer-Review“ Verfahren veröffentlicht wurde.

Das war also schon eine Frustration, denke ich, in unserem Bemühen, diese ganze Krise zu bewältigen. Und dabei haben wir über die verschiedenen Varianten des Impfstoffs gegen Covid-19, die jetzt verfügbar sind und die sich noch in der klinischen Erprobung befinden, noch gar nicht geredet. Dabei handelt es sich ebenfalls um riesige Mengen an Daten, die verstanden werden müssen, weil es letztlich um den Schutz von Menschen geht.

UA: Welchen Rat würden Sie Menschen geben, denen klar ist, dass sie auf Hilfe angewiesen sind, weil sie wissen, dass sie sich nicht auskennen. Die überfordert sind von dem, was vor sich geht? Sie hören alle möglichen Aussagen. Jene, die vor dem Virus warnen, jene, die vor den Maßnahmen zur Eindämmung des Virus warnen, weil sie natürlich auch Auswirkungen auf das Leben der Menschen haben. Wenn diese Leute versuchen wollen, sich eine eigene Meinung zu bilden, was wäre ein Rat, den Sie geben könnten?
Ich spreche das Thema der Spezialisten an. Wir haben diesen Spezialisten, der ein Coronavirus-Spezialist ist. Und besonders hier in Deutschland sind alle seit langer Zeit von diesem Spezialisten abhängig, der „der weltweit anerkannte Spezialist für Coronavirus“ ist. Ist ein Spezialist nötig, um die Risiken und Herausforderungen wissenschaftlicher Bewertung und politischer Entscheidungen zu verstehen?

BH: Nein, man muss kein Spezialist sein. Ich ermutige die Menschen, die Studien selbst und ungefiltert zu lesen und ich ermutige die Menschen, zu versuchen, die Wissenschaft direkt zu verstehen. Wenn Sie einen Fachaufsatz durchlesen, wenn Sie ein Dokument durchlesen, selbst wenn es nur um eine Nachricht geht: schreiben Sie sich Fragen auf, die sich Ihnen stellen. Und suchen Sie nach Antworten auf diese Fragen.
Eine meiner Aufgaben hier an der Universität die Vermittlung von Wissenschaft. Manchmal unterrichte ich vor angehenden Wissenschaftlern, in anderen Fällen kommuniziere ich mit der allgemeinen Bevölkerung.

Ich bin der Meinung, es geht jeden Menschen an, sich verantwortlich zu fühlen dafür, ein eigenes Verständnis und eine eigene Logik in Bezug auf diese spezielle Krise, in der wir uns befinden, zu entwickeln. Ich halte es nicht für ratsam, so genannten „Experten blind zu vertrauen“, sondern immer ein gesundes Maß an Skepsis zu haben und die Motivation jener Experten zu hinterfragen. Fragen Sie sich: „Welches Interesse hat dieser Experte? Warum sagt die Person, was sie sagt? Sind ihre Ziele so auf den Schutz von Menschen ausgerichtet, wie wir für den Schutz unserer Kinder oder Familien sorgen würden?“ Manchmal ist das nicht so, manchmal haben die Experten ein ganz anderes Interesse.

Ich vertraue Experten eben nicht blind. Ich meine, dass alles, was wir hören, geprüft werden muss. Und zwar durch gute wissenschaftliche Grundsätze. Wenn Sie keine Antworten auf die Fragen haben, dann bitte ich Sie, Wissenschaftler und Fachleute aufzusuchen und nach guten Antworten auf die Fragen zu verlangen! Es liegt an uns, zu entscheiden, was wir in unsere Körper tun oder spritzen lassen. Es ist an uns, zu entscheiden, ob wir eine Maske tragen oder nicht. Ob wir uns nun gegen Covid-19 impfen lassen oder nicht.
Wissen Sie, ich denke, dass es ein gewisses Maß an individueller Verantwortung gibt, und wenn man anfängt, blind auf diese Experten zu hören, dann gibt man diese Verantwortung auf jeden Fall ab.

UA: Auf jeden Fall! Ich möchte jetzt auf eine sehr aktuelle Arbeit von Ihnen zu sprechen kommen, die sich auf das Problem des Covid-19 oder SARS-CoV2-Virus konzentriert, mit dem wir auch in Zukunft umgehen müssen. Es geht darin auch um Risiken von Maßnahmen zur Eindämmung, auf die wir viel Wert legen: das ist der Impfstoff.
In einer kürzlich veröffentlichten Arbeit dazu schreiben sie, wenn es ein Impfstoff ist, der die Übertragung nicht stoppt (wonach es bei den aktuellen Impfstoffen von Covid-19 wahrscheinlich aussieht), dann könnte es sogar ein Risiko bei der Verwendung dieser Impfstoff für einen Erreger geben, der ansonsten einen mehr oder weniger normalen Verlauf nehmen würde. Könnten Sie die Essenz Ihrer Arbeit in Ihren eigenen Worten beschreiben?

BH: Gerne. Meine Sorge ist dies: Wir wissen aus den Nachrichten und auch die Unternehmen haben das bestätigt, dass sie wirklich nicht wissen, ob die Impfstoffe Infektionen mit dem Virus verhindern. Sie wissen, dass es im Moment zwei Impfstoffe auf dem Markt gibt. Beide basieren auf der Messenger-RNA-Technologie, und man hat nicht untersucht, weiß also nicht, ob diese Impfstoffe die Übertragung des Virus verhindern. Wir wissen also nicht, ob wir mit einer Impfung Überträger schaffen, die asymptomatisch sind, oder nur leichte Symptome haben, die die Krankheit trotzdem verbreiten können. Wir wissen aus klinischen Studien, dass die Impfstoffe dazu tendierten, leichte Symptome zu unterdrücken, aber auch hier wurde nicht getestet, ob dadurch asymptomatische oder leicht symptomatische Träger geschaffen werden, die weiterhin den Rest der Bevölkerung infizieren können.

Wenn das passiert, dann spielt man tatsächlich mit der Evolution des Virus, man verändert tatsächlich die Evolution des Virus. Normalerweise, ohne eine Impfung, wird ein Virus weniger schwerwiegend in Bezug auf den Schaden, den es einem Körper zufügt nachdem es durch die Bevölkerung zirkuliert hat. Es wird auch ein höheres Maß an Infektiosität aufweisen, so dass mehr Menschen die Krankheit bekommen, aber die Sterblichkeit der Krankheit wird niedriger und niedriger und niedriger. Der Grund dafür ist, dass das Covid-19 Virus überleben will – nicht, dass es einen Willen hätte, aber im Sinne dessen, was wir natürliche Selektion nennen, gibt es keine Ausbreitung von Covid durch tote Menschen. Es wird durch Kontakt zwischen Lebenden übertragen. Dadurch werden auf natürliche Weise jene Mutationen selektiert, die sich in einer Bevölkerung ausbreiten, ohne den Tod zu verursachen. Das ist der natürliche Verlauf: Sie verursachen keine Mortalität, sondern werden nach und nach immer milder.

Wenn Sie nun anfangen, mit einem Impfstoff zu impfen, der die Übertragung nicht verhindert, dann erlauben Sie den geimpften Individuen, sich tatsächlich mit schwereren Versionen des Virus zu infizieren und diese gewissermaßen zu kultivieren.

Sie haben jedoch ein gewisses Maß an Immunität, auch wenn es nur eine Teilimmunität ist, so dass sie nicht so viele Symptome bekommen und nicht am Virus sterben. Damit verbreiten Menschen, die dieses Virus überleben, welches normalerweise Menschen töten kann, jetzt dieses Virus. Verstehen Sie? Sie geben dem Virus keine Gelegenheit, zu etwas zu mutieren, was weniger pathogen, weniger morbide ist. Statt dessen kultivieren sie dieses Virus, weil sie eine Teilimmunität haben, so dass sie nicht so krank werden und nicht sterben, während das Virus mit jeder Impfung mutiert, so dass es schwerwiegender wird und mehr Schaden anrichtet, und dann kommt es zu einer größeren Katastrophe. Und am Ende hat man etwas, was tatsächlich mehr Morbidität und mehr Schwierigkeiten verursacht. Die Katze jagt mit einem solchen Impfstoff immer ihrem Schwanz hinterher: Wir entwickeln einen Impfstoff mit dem aktuellen Stamm von Covid-19, dann entwickelt der sich durch die Impfung zu etwas, das virulenter und pathogener ist, und dann müssen wir einen neuen Impfstoff entwickeln. Diese Spirale geht so weiter und wir bekommen immer mehr pathogene Formen von Covid-19.

Das hat sich in Tierstudien mit Impfstoffen gezeigt, die die Übertragung nicht verhindern, die zwar die Symptome unterdrücken und die Symptome verhindern, aber die Übertragung nicht verhindern. Dies führt dazu, dass sich das Virus weiterentwickelt: anstatt weniger pathogen zu werden und weniger Schaden anzurichten, geht es in die entgegengesetzte Richtung und fängt an, mehr Schaden anzurichten, weil es erlaubt, diese pathogeneren Stämme in Menschen zu kultivieren, die eine Art von Teilimmunität haben.

Jetzt habe ich Ihnen eine Menge Wissenschaft zugemutet, vielleicht können wir es durch eine Reihe von Fragen aufschlüsseln, ja, aber die Kernbotschaft ist, dass wir uns selbst keinen Gefallen tun, wenn wir eine Impfung einführen, die die Übertragung nicht verhindert!
Aber genau das tun wir möglicherweise mit diesen aktuellen Versionen des Impfstoffs. Ich sehe Leute sagen, „ich hoffe, dass es die Übertragung unterbindet„, aber sie wissen es einfach nicht wirklich! Aber wenn der Impfstoff das nicht tut, dann werden wir gefährlichere Versionen des Virus erschaffen!

UA: Verstehe! Eine der Fragen wäre also: wie wahrscheinlich ist es, dass diese asymptomatische Ausbreitung eine Folge dieses Impfstoffs ist. Was mich daran erinnert, dass auch früher bei der Impfung gegen – ich glaube es waren – Masern ähnliches passierte. Wo sich gezeigt hat, dass die Fälle, die als Ausbrüche gemeldet wurden, wahrscheinlich von Menschen verursacht wurden, die geimpft waren und die das Virus weiterverbreitet haben. Ähnlich war es doch auch bei Polio, wo weltweit viele Infektionen auf geimpfte Personen zurück zu führen waren. Das ist also gar nicht so ungewöhnlich?

BH: Nein, es ist überhaupt nicht ungewöhnlich! Ich denke, eine bessere Parallele ist das, was mit dem Keuchhusten-Impfstoff passiert ist. Gewöhnlich wird der Keuchhusten-Impfstoff als eine Kombination aus Diphtherie, Tetanus und azellulärem B. pertussis gegeben, wobei der Keuchhusten-Impfstoff nicht den ganzen B. pertussis-Organismus enthält, sondern nur einen kleinen Teil des Organismus. Dies erhöht die Immunität, erzeugt jedoch asymptomatische Keuchhustenträger, die keine Symptome haben, aber den Keuchhusten-Erreger in sich tragen und sowohl geimpfte als auch ungeimpfte Personen mit Keuchhusten anstecken können.
Die große Sorge gilt Babys, die noch nicht geimpft sind, wenn sie mit jemandem in Kontakt kommen, der geimpft wurde und ein asymptomatischer Keuchhustenträger ist.
Ich denke, das ist wirklich die bessere Parallele. Es wurde gezeigt, dass in großen Populationen von vollständig geimpften Personen, viele trotzdem an Keuchhusten erkrankten. Ich habe die Sorge, dass dasselbe mit dem Covid-Virus passieren könnte.
Wir sehen bereits Vorfälle, bei denen Menschen, die gegen Covid-19 geimpft sind, sich danach infizieren und krank werden. Also wissen wir, dass es einen unvollständigen Schutz bietet. Das ist der Fall!
Und die Evolution des Virus könnte es unter diesen Umständen viel schädlicher machen!

UA: Aus der Perspektive eines Politikers, der Entscheidungen treffen muss: Wir sind da, wo wir jetzt sind. Was wäre Ihr Rat an die Regierungen, was kann man tun? Was wäre der Rat an alle Bürgerinnen und Bürger, die dieses Interview sehen und zum Telefon greifen und mit ihrem örtlichen Abgeordneten sprechen wollen? Was könnte man denen sagen?

BH: Wir haben diese Impfstoffe überstürzt auf den Markt gebracht. Wir sind viel zu schnell durch die Phase der klinischen Studien geprescht, um diese Impfstoffe auf den Markt zu bringen. Alle Verantwortlichen handelten, als ob eine Impfung eine Art magische Pille ist, die alles in Wohlgefallen auflöst. Aber das ist einfach nicht der Fall! Es ist bereits nach den ersten Informationen klar, dass das nicht der Fall sein wird! Daher denke ich, was wir unbedingt tun müssen, ist innehalten!

Diese Impfstoffe wurden viel zu früh auf den Markt gebracht, und wir hatten keine verlässlichen Informationen in Bezug auf die Frage, ob sie die Übertragung verhindern. Ob sie eine Langzeitimmunität bewirken. Wie tritt die Immunität auf? Möglicherweise bekommen wir so genannte neutralisierende Antikörper sofort nach der Impfung, was eine gute Sache wäre, aber wie lange sie bestehen bleiben, ob sie für lange Zeiträume bestehen bleiben, wissen wir nicht. Ob die Impfstoffe wirksam sind, selbst nur zwei Monate nach der zweiten Impfung, wissen wir nicht!

Deshalb denke ich, dass wir es wirklich sehr eilig hatten, diese Dinge auf den Markt zu bringen. Ich verstehe, dass die Leute ungeduldig sind, ich verstehe das wirklich! Ich denke, dass es politische Fehlentscheidungen gab mit den Lockdowns, unter den wir nun leiden. Ich sollte nicht sagen, dass ich leide, denn ich habe meinen Job nicht verloren. Meiner Familie geht es gut, was das Einkommen angeht, aber andere Leute leiden unter den Auswirkungen des Lockdowns, die einfach extrem verheerend sind, extrem schädlich!

Meiner Meinung nach wurden diesbezüglich Fehler gemacht. Aber einen Impfstoff überstürzt auf den Markt zu bringen ist nicht die Antwort. Es ist absolut keine geeignete Antwort, irgendetwas mit einem Etikett zu versehen, als ob wir einfach unseren Zauberstab schwingen müssen und dieser Impfstoff Covid verschwinden lassen wird.

UA: Und es ist wirklich ironisch, dass ausgerechnet China jetzt eine Warnung über mindestens einen der Impfstoffe herausgegeben hat und eine Pause verlangt hat bei der Verwendung des Impfstoffs, der zumindest in Norwegen, wenn nicht sogar an anderen Orten, die Ursache für eine Reihe von Todesfällen war. Ausgerechnet China, das Land, von dem wir die Blaupause des Lockdowns übernommen haben.

BH: Das ist richtig, es gab diese Warnung aus China. Es gab aber auch den Rückruf einer bestimmten Charge des Moderna-Impfstoffs, die in einer Klinik in Kalifornien verteilt wurde, wo es eine Vielzahl von schweren Nebenwirkungen gab. Eine ziemlich große Anzahl von Menschen hat eine Art von Anaphylaxie erlitten, vielleicht keinen vollständigen anaphylaktischen Schock, aber das, was wir eine anaphylaktoide Reaktion nennen. Jetzt ist entschieden worden, diese bestimmte Charge dieses Impfstoffs zurückzurufen. In den Vereinigten Staaten sind bislang 66 Menschen an einer schweren Nebenwirkung eines der Covid-Impfstoffe gestorben. Wir sehen also viele Zwischenfälle und wir sehen viele Beteiligte, auch die Chinesen, die jetzt sagen: „Hey, wir müssen es langsamer angehen, wir müssen das überdenken“. Das finde ich ermutigend, aber ich habe immer noch mit der Tatsache zu kämpfen, dass viele meiner freunde und Kollegen darüber nachdenken, sich diesen speziellen Impfstoff geben zu lassen. Und ich sehe einfach nicht das Sicherheitsprofil, das es rechtfertigen würde, das zu tun.

UA: Das verstehe ich! Es ist eine sehr, sehr seltsame Sache, die da passiert. Die Leute wurden regelrecht einer Gehirnwäsche unterzogen oder sie wurden auf so eine riesige Art und Weise über die Gefahren von Covid-19 indoktriniert. Natürlich ist SARS-Cov2 ein Erreger… nun ja, ich sage „natürlich“, aber ich bin allerdings kein Wissenschaftler, und habe selbst nicht daran gearbeitet. Aber ich verstehe, dass Covid etwas ist, das ernst genommen werden muss für eine Reihe von Personengruppen, die Probleme damit haben können. Doch im Großen und Ganzen ist durch die Arbeit von John Ioannidis, der viel darüber veröffentlicht hat, und auch andere Leute… im Großen und Ganzen sehen wir, dass es keine außergewöhnliche Übersterblichkeit gibt. Die Grippe ist verschwunden. Warum also sind wir immer noch so in Panik?

BH: Ich wünschte ich hätte eine gute Antwort auf diese Frage. Ich habe einige Antworten im Kopf, die wahrscheinlich eher politisch als wissenschaftlich begründet sind. Es ist sehr, sehr bedauerlich, dass wir uns jetzt in diesem Schlamassel befinden. Hier in den Vereinigten Staaten ist es fast zu einer patriotischen Pflicht geworden ist, sich gegen Covid impfen zu lassen. Viele Leute posten in den sozialen Medien, dass sie sich „im Namen der Wissenschaft, im Namen der Gesellschaft“ impfen lassen. Ich würde mir wünschen, dass diese Menschen innehalten und einen Schritt zurück gehen: Es ist mir wichtig zu betonen, dass Wissenschaft keine Religion ist! Wir machen keine Dinge im Namen der Wissenschaft. Wissenschaft basiert auf Daten, die können sich ändern! Niemand hat die patriotische Pflicht, einen Impfstoff zu nehmen, der schlecht getestet wurde. Es ist nicht meine patriotische Pflicht, einen Impfstoff zu nehmen, der mit einer großen Anzahl von Nebenwirkungen in Verbindung gebracht wurde. Das ist absurd! Aber leider ist das die Art des Denkens, die sich durchgesetzt hat, und ich fürchte, dass dieses Denken nicht nur in den Vereinigten Staaten vorherrscht. Ich fürchte, es ist weltweit vorherrschend.

UA: Ich möchte Sie nicht zu lange aufhalten, aber vielleicht ist es ein guter Weg, dieses Gespräch, für das ich sehr dankbar bin, zu beenden, indem ich noch einmal darauf hinweise, dass dies in gewisser Weise der Punkt ist, an dem wir angefangen haben: dass die Sicherheit von Impfstoffen ein Resultat von Bemühungen ist, die unternommen werden sollten, um die Annahmen und die Ausgangshypothesen wirklich zu testen. Aus verschiedenen Gründen, viele davon waren wohl Gründe des wirtschaftlichen Profits, der Macht und der Kontrolle, ist das sehr oft nicht geschehen, wie viele Beweise gezeigt haben. So ist es zu unnötigem Leid von Menschen gekommen, die wie ihr Sohn vorher völlig gesund waren, und die durch Impfstoffe Schäden erlitten haben, wie Ihr Sohn sie hat. Deshalb ist es ein guter Zeitpunkt, das Publikum nochmals zu ermutigen, sich die Dokumentarfilme anzusehen, an denen Sie mitgewirkt haben und zu denen Sie beigetragen haben. Dies sind die Filme „Vaxxed“, „Vaxxed 2“, und „1986 The Act“. Wir werden natürlich alle relevanten Links in den Show Notes zu diesem Interview zur Verfügung stellen.
Gibt es etwas, das Sie von Ihrer Seite hinzufügen möchten, Brian? Etwas, das wir noch nicht besprochen haben und das erwähnenswert erscheint, von Ihrer Seite aus?

BH: Ich bin Ihnen dankbar für die Gelegenheit, diese Informationen zu teilen. Es ist ein entscheidender Zeitpunkt, in dem die Menschen selbst die Beschäftigung mit diesen wissenschaftlichen Fragen und Erkenntnissen suchen und nützen sollten. Und ich möchte auch aus einer sehr persönlichen Perspektive sagen, dass Impfschäden ein echtes Problem sind, dass sie nicht selten sind! Es gibt Studien, die zeigen, dass in den USA etwa eine von 39 Routineimpfungen zu einer ernsthaften Nebenwirkung führt, die ein lebensveränderndes Ereignis sein kann. Es ist nicht selten, das so etwas passiert. Sie wollen dieses Risiko nicht mit Ihren Kindern eingehen, Sie wollen das Risiko nicht mit Ihrer eigenen Gesundheit eingehen! Ich rate zu großer Vorsicht! Ich empfehle auch, dass Sie sich fragen, aus welchem Grund Regierungsmitglieder und Bundesbeamte Ihnen sagen, dass Sie eine bestimmte Substanz in Ihren Körper spritzen lassen müssen. Wenn Sie wissen, dass Sie gesund sind. Aber auch, wenn Sie nicht gesund sind, fragen Sie sich, warum dieser oder jene Politiker Ihnen sagt, dass ich das tun sollen: ist das wirklich ein guter Grund für mich persönlich? Ist das wirklich ein vernünftiger Grund für die Menschen in meiner Familie, die von mir abhängen? Treffen Sie Ihre Entscheidung auf dieser Grundlage, anstatt Ihre Entscheidung auf der Grundlage von Stellungnahmen in Talkshows oder auf Sozialen Medien zu treffen! Und ich ermutige Sie auch dazu, die Studien selbst zu lesen, die Wissenschaft zu lesen, die Wissenschaft zu hinterfragen. Wissenschaft ist kein Hexenwerk, was nur Leute verstehen können, die einen Doktortitel vor und Buchstabensuppe hinter ihrem Namen haben! Jeder sollte in der Lage sein, das zu lesen und zu verdauen und zu verstehen, was genau in den eigenen Körper gelangt.

UA: Vielen Dank, Brian Hooker. Lassen Sie mich ergänzen: Sie sind im Vorstand einer Organisation, die sich sehr für die Freiheit der Entscheidung in Fragen persönlicher Gesundheit und besonders für die Sicherheit von Kindern einsetzt. Das ist Children’s Health Defense. Es gibt jetzt auch in Europa einen Ableger von Children’s Health Defense in Europa, der hier dieselbe Arbeit machen wird, welche in den Vereinigten Staaten schon lange läuft. Wir sind sehr glücklich, diese Organisation hier in Europa zu haben, die aktiv für die Gesundheit unserer Kinder und für unser allgemeines Bewusstsein und die gesundheitliche Freiheit in Europa arbeitet!

BH: Super! Das ist toll! Ich freue mich sehr darüber, dass CHD sich nach Europa ausbreitet! Die Personen, die dort für Sie arbeiten, arbeiten schon lange in den verschiedenen Ländern an diesen Themen, aber das hier ist nun eine gebündelte Anstrengung, und ich denke, es wird sehr spannend und sehr wirkungsvoll sein!

UA: Vielen dank, Dr. Brian Hooker, für dieses sehr angenehme und informative und wichtige interview!

BH: Vielen dank, alles Gute!

 

Ursprünglich veröffentlicht von Vitalstoff.Blog.

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