Children’s Health Defense Europe beantragt die Annullierung der EU-Verordnung über GMO-Covid-19-Impfstoffe

Am 10. Oktober reichten sechs europäische Verbände eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof ein, um die Annullierung einer Verordnung zu beantragen, die jegliche GVO-Risikobewertung für Covid-19-Impfstoffe abschafft.

Die Verordnung 2020/1043, die diesen Sommer von der Union verabschiedet wurde, verzichtet darauf, dass Hersteller von Covid-19-Impfstoffen und Behandlungen, die gentechnisch veränderte Organismen (GMO) enthalten, eine Umweltverträglichkeits- und Bio-Sicherheitsstudie einreichen müssen, bevor sie mit klinischen Versuchen beginnen.  Der Text, der am 17. Juli veröffentlicht wurde, wurde vom Europäischen Parlament im Rahmen eines Dringlichkeitsverfahrens ohne Änderungen und ohne Debatte angenommen.  Diese Ausnahme von der europäischen GMO-Gesetzgebung verstößt gegen das Vorsorgeprinzip, das im Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union festgelegt ist.

Diese gentechnisch manipulierten Covid-19-Impfstoffe, für die bereits klinische Versuche begonnen haben, bergen sehr reale Risiken.  Ein Bericht des Molekulargenetikers Cristian Velot von Criigen (Comité de Recherche et d’Information Indépendantes sur le génie Génétique) weist darauf hin, dass sie zu einer viralen Rekombination führen könnten, die potenziell schwerwiegender ist als die Viren, auf die der Impfstoff abzielt, was sich sowohl auf das Leben der Tiere als auch auf die menschliche Gesundheit auswirken könnte.  Die Risiken der Interaktion mit menschlicher DNA oder die Einführung neuer Gentechnologien können unbekannte, potenziell schwerwiegende und irreversible Folgen haben.  Mit anderen Worten: Es werden keine spezifischen Maßnahmen zur Kontrolle des Risikos der genetischen Veränderung von Lebewesen angewendet.

Die sechs antragstellenden Verbände – CNSME, Terra SOS Tenible, LNPLV, EFVV, AIMSIB, Children’s Health Defense Europe – prangern dieses Experiment als gefährlich für die Teilnehmer an den klinischen Versuchen sowie für Mensch und Umwelt an, und fordern die sofortige Anwendung des Vorsorgeprinzips unter Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen.

„Ich hatte die Möglichkeit, ein innovatives Experiment zur personalisierten Impfung unter der Schirmherrschaft des Regionalrats der Ile-de-France zu organisieren.  Dabei habe ich hochgiftige Moleküle und Pestizide in den Impfstoffen entdeckt. Es erscheint mir daher unerlässlich, dass die Umsetzung eines neuen Impfstoffs gegen Covid vorbildlich ist, und insbesondere alle erforderlichen kritischen Schritte beachtet werden“, erklärt Dr. Dominique Eraud, Vorsitzender der Coordination Nationale Médicale Santé Environnement (CNMSE).

„Die Umsetzung dieser Verordnung muss sofort gestoppt werden.  Die EU-Verordnung 2020/1043 ist im Grunde eine Verordnung gegen das Leben, die Vernunft, das Recht, die Gerechtigkeit und die Wissenschaft, da die Kommission, nachdem sie alle demokratischen Kontrollen umgangen hat, nicht einmal den moralischen Anstand hatte, ein wissenschaftliches Gutachten einzuholen“, sagt Josefina Fraile, Vorsitzende von Terra SoS Tenible.

„Mit der Veröffentlichung dieser Verordnung geben die europäischen Institutionen den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union das Recht, gefährliche, sogar biozide, gesetzliche Maßnahmen einzuführen, die verurteilt werden sollten“, betont Jean-Pierre Eudier, Vorsitzender der Ligue Nationale pour la Liberté des Vaccinations (LNPLV).

Dr. Kris Gaublomme, Vorsitzender des European Forum for Vaccine Vigilance (EFFV), erklärt: „Wir prangern die allmähliche Bewegung der europäischen Länder in Richtung Autoritarismus, Kontrolle und Einschränkung der Grundrechte an, durch systematische Abweichungen von den Gesetzesregeln unter dem Vorwand der Covid-19-Epidemie, besonders deutlich im Fall der Verordnung EU2020/1043.  Das Ziel unserer Klage vor dem EU-Gerichtshof ist es, die Einhaltung dieser Rechtsregeln zu gewährleisten. »

„Die europäische Behörde stellt hier der Pharmaindustrie einen Blankoscheck aus, um neue, gentechnisch veränderte Medikamente und Impfstoffe auf den Markt zu bringen, für die noch nicht einmal alle Sicherheitsstudien durchgeführt wurden.  Unter solchen Umständen sind es die Probanden und die Patienten, die zu Versuchskaninchen werden, und als Ärzte lehnen wir diesen Zustand ab“, betont Philippe Harvaux, Association Internationale pour une Médecine Scientifique Indépendante et Bienveillante (AIMSIB,  Internationaler Verein für eine unabhängige und wohlwollende Medizin).

Schließlich, so Robert F. Kennedy, Jr. , Vorsitzender von Children’s Health Defense Europe :

„Die Notwendigkeit, verschiedene Arten von Risiken in Betracht zu ziehen, bevor man klinische Studien mit Impfstoffen beginnt, welche schnell und weit verbreitet werden sollen, darf nicht unterschätzt werden.  Impfstoffe, die gentechnisch veränderte Organismen verwenden, können Auswirkungen auf die Umwelt haben.  Andere für Covid-19 in Betracht gezogene Impfstoffe wie die mRNA-Impfstoffe verwenden Nanopartikel, um genetisches Material in unsere Zellen einzuschleusen und deren Reaktion zu programmieren.  Im Gegensatz zu den Impfstoffen, die wir kennen, ist dieser Mechanismus eine Art „Hacking“ unserer genetischen Funktionen.  Es handelt sich um eine völlig neue, experimentelle Technologie, über die wir nur sehr wenig wissen.   Viele Menschen haben in klinischen Versuchen mit den in der Entwicklung befindlichen Covid-Impfstoffen bereits schwere Nebenwirkungen erfahren.  Solche Experimente zuzulassen und fortzusetzen, ohne jegliche Bewertung und Debatte über das langfristige Risiko, das sie für unsere Gesundheit darstellen, oder über ihre ethischen Aspekte, ist unverantwortlich und gewissenlos.  Dringlichkeit sollte niemals zu blinden Entscheidungen führen.  Unsere politischen Führer haben die Pflicht, dafür zu sorgen, dass das Vorsorgeprinzip respektiert wird, sonst sind wir alle in Gefahr.“

Pressekontakte: +352.691 18 34 12 (Französisch, Englisch, Deutsch)

Please read our Re-publishing Guidelines.


Message from RFK